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Jürgen Bühler
Telefon: + 49 (0) 711 / 229 606 67
E-Mail: j.buehler [at] alma-mater.de

Marco-Tobias Arnold
Tel.: +49 (0) 711 / 229 606 44
E-Mail: marco.arnold [at] alma-mater.de

Wenn Sie wissen wollen, in welchen Medien bereits über uns berichtet wurde, können Sie gern auch unseren Pressespiegel durchstöbern.

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Pressemitteilungen
Jobmobil 2010: Neuauflage des erfolgreichen Recruiting-Konzepts

Stuttgart (06.04.2010) - Diesen Mai ist es wieder soweit: trotz der Nachwehen der Finanzkrise geht die Stuttgarter Personalvermittlung und Karriereberatung alma mater zusammen mit Premium-Partnerunternehmen wie Brose, TNG Technology Consulting und Rohde & Schwarz auf Recruiting-Tour. Angesteuert werden 14 Hochschulen in ganz Deutschland mit insgesamt mehr als 180.000 Studenten technisch und naturwissenschaftlich orientierter Fachrichtungen. An jeweils einem Tag können sich die Studenten über wichtige Aspekte der Karriereplanung informieren und mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt treten.

Bewerbungsgespräche direkt auf dem Campus führen

Im geräumigen Jobmobil können interessierte Studenten Gespräche mit Personalvertretern und Karriere-Coaches führen. Zudem wird es eine „Jobwall“ mit aktuellen Stellenausschreibungen und Vorträge zu berufsrelevanten Themen geben. Ein Highlight der Tour ist die Möglichkeit, konkrete Vorstellungsgespräche mit Personalern der Partnerunternehmen zu führen. „So bringen wir die Jobs buchstäblich zu den Studenten und können damit unser vielfältiges Online-Angebot sowie das unserer Partner entscheidend ergänzen“, erklärt Jürgen Bühler, Geschäftsführer der alma mater GmbH, stolz. Weitere Informationen über den Bewerbungsprozess und die angebotenen Stellenanzeigen gibt es ab Mitte April auf dem Jobmobil-Blog www.jobmobil.de sowie auf http://www.alma-mater.de.

Über 75 Prozent der Unternehmen wollen dieses Jahr Hochschulabsolventen einstellen

Das Jobmobil bietet besonders reichhaltige Informationsmöglichkeiten für Studenten ingenieur- und naturwissenschaftlicher Abschlüsse. Diese sind am Arbeitsmarkt besonders gefragt, weshalb Unternehmen oftmals Praktikanten und Diplomanden direkt übernehmen. Schließlich suchen trotz schlechter Arbeitsmarktprognosen mehr als drei Viertel der Unternehmen, die an der alma mater Gehaltsstudie teilnahmen, dieses Jahr akademischen Nachwuchs. Ein erstes Zeichen dafür, dass Unternehmer wieder zuversichtlicher sind und sich für die Zukunft rüsten. Dennoch ist eine gut durchdachte Karriereplanung auch für Studenten wichtig. „Oftmals stellen wir fest, dass auch Top-Kandidaten kurzsichtig handeln und das auf den ersten Blick beste Jobangebot annehmen. Nicht selten schränken sie damit ihre Möglichkeiten ein oder sind gar vollkommen unglücklich mit ihrem ersten Job“, so Bühler.
Stichtag 07.02.2010 - Online-Umfrage zur Gehaltsstudie 2010 endet!
Pressemitteilung vom 03.02.2019

Nach der Krise ist vor dem Aufschwung. Zaghaft aber doch spürbar scheint sich in Deutschland ein Aufwärtstrend abzuzeichnen. Schlägt sich dieser vielleicht schon in den Einstiegsgehältern der Absolventen nieder? Können sich die Gehälter für die akademischen Nachwuchskräfte wie im Vorjahr auf hohem Niveau behaupten?

Spannende Fragen, auf die der Recruiting-Spezialist für akademische Nachwuchskräfte aus Stuttgart mit seiner bundesweiten Umfrage Antworten erhalten möchte. Bereits zum sechsten Mal in Folge wird die Umfrage zur Gehaltsstudie "Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen und Praktikanten" durchgeführt.

Die Datenerhebung umfasst unter anderem die Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master, die Entwicklung der Vergütungen für Praktikanten und Diplomanden oder eine Momentaufnahme zur Absicht der Unternehmen, im kommenden Jahr Neueinstellungen vorzunehmen oder nicht.

Die Ergebnisse der anonymen Umfrage bieten Berufseinsteigern wie auch Arbeitgebern eine hervorragende Orientierung bei der marktgerechten Vergütung.

Noch bis zum 07. Februar 2009 können Personalverantwortliche von Unternehmen und öffentlichen Körperschaften daran teilnehmen. Der bewusst kurz gehaltene Fragebogen kann online unter http://www.alma-mater.de/gehaltsstudie.html aufgerufen werden.

Im vergangenen Jahr haben 685 Unternehmen an der Gehaltsumfrage der Karriereberatung und Personalvermittlung für Akademiker teilgenommen. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch den Ergebnisbericht kostenfrei per E-Mail zugesendet.

Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserem Arbeitgeberbereich.
Bewerbungsstudie 2010:
Falsch geschriebene Namen und Adressen sind Todsünde Nummer 1 bei der Bewerbung
Pressemitteilung vom 26.01.2010

Mehr als einen Tippfehler darf sich kein Jobkandidat erlauben, sonst landet seine Bewerbung bei rund einem Drittel der Personaler sofort auf dem Absage-Stapel. Ab drei Fehlern sortieren bereits 70 Prozent die Bewerbungsunterlagen aus. Das ist eines der Ergebnisse der „Bewerbungsstudie 2010“ des Recruting-Spezialisten für den akademischen Nachwuchs, alma mater, und des erfolgreichsten deutschen Job- und Karriere-Blogs, Karrierebibel.de.

Insgesamt wurden dabei seit Anfang Januar 260 teilnehmende Personalverantwortliche befragt. Danach sagen bereits 18% der Personalentscheider bei nur einem Tippfehler Nein zu einem Kandidaten, für 28% der Befragten ist mit dem zweiten Verschreiber Schluss, 24% sortieren ab Fehler Nummer 3 gnadenlos aus. Lediglich 9% der Befragten waren Rechtschreibfehler in der Bewerbung egal.

Gefragt wurde auch nach den generellen Todsünden einer Bewerbung. Hier landen die Schreibfehler mit 53% aller Nennungen (Mehrfachnennungen waren möglich) jedoch nur auf Platz 3. Deutlich ärgerlicher finden Personaler, wenn ihr Name, die Firmenadresse oder gar der Name des Unternehmens falsch geschrieben ist. Mit 69% aller Stimmen landet dieser Fauxpas auf Platz 1, gefolgt von einer unangemessenen, jargonhaften Sprache im Anschreiben (64%).

Auch dazu, ab wann man sich als Jobkandidat nach dem Stand der Bewerbung erkundigen darf, haben die Personaler eine klare Meinung: Fast die Hälfte der Befragten (45%) empfiehlt eine Wartezeit von mindestens zwei Wochen, 29% halten gar drei bis vier Wochen für eine angemessene Frist. Davon, sich um eine Begründung der Absage zu bemühen, raten indes 51% der Personaler dringend ab.

Die Bewerbungsstudie 2010 zeigt zudem, dass Soziale Netzwerke, beziehungsweise die Online-Reputation des Bewerbers beim Auswahlprozess eine immer größere Rolle spielen. Knapp zwei Drittel der Personaler (62%) bestätigen, dass sie im Rahmen des Bewerbungsprozesses Online-Profile von Kandidaten überprüfen. Dabei nutzen sie vor allem Xing (69%), Facebook (57%) und StudiVZ (28%). Aber auch die allgemeine Websuche über Google und eventuell vorhandene Blogs der Bewerber spielt mit 63% der Nennungen eine entscheidende Rolle.

Weitere Ergebnisse der Bewerbungsstudie 2010 sowie eine Top10 der schlimmsten Bewerbungssünden finden Sie auch online als Blogpost bei http://karrierebibel.de und im Newsticker von http://www.alma-mater.de. In Kürze wird alma mater zudem den Ergebnissen der Studie ein eigenes JobSpezial widmen.
alma mater & Karriere-Bibel fragen Personaler: Wann wird es Ihnen zu bunt?
Pressemitteilung vom 14.12.2009

Der Recruting-Spezialist für den akademischen Nachwuchs und Karriere-Bibel, erfolgreichster deutschsprachiger Blog rund um das Thema Karriere, fragen seit heute gemeinsam in einer Online-Umfrage Personalverantwortliche, wann es diesen bei Bewerbungsfehlern zu bunt wird.

Der Hintergrund: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt – und mit ihr die Zahl der Bewerbungen. Für Personaler heißt das: Sie sehen sich mit einer erheblich gewachsenen Zahl von Bewerbungen konfrontiert. Dieser Bewerbungsflut können sie sich immer schlechter erwehren.

Die Folge: Schon die kleinsten Fehler können für die Bewerber das Aus bedeuten. In der Umfrage möchten alma mater und Karriere-Bibel von Recruitern wissen, wann ihre Toleranzgrenze erreicht ist: Wie viele (und welche) Fehler sind einer zu viel?

Die Umfrage ist unter http://ow.ly/LSnM zu finden. Der anonyme Online-Umfragebogen enthält 4 Fragen. Die Beantwortung dauert 2 Minuten. Die Ergebnisse werden Ende Januar 2010 von alma mater und Karriere-Bibel publiziert.
alma mater: Beginn der Online-Umfrage zur Gehaltsstudie 2010
Pressemitteilung vom 18.11.2009

Die Rezession ist überstanden. Deutschland steht nach Prognosen der Bundesagentur für Arbeit zu Beginn des Jahres 2010 allerdings vor einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Zudem sehen sich Absolventen derzeit vor dem Problem eines arbeitgeberorientierten Arbeitsmarktes. Führt dies unter dem Strich zu deutlichen Einschnitten bei den Einstiegsgehältern für Hochschulabsolventen?

Zum sechsten Mal in Folge führt der Recruiting-Spezialist für den akademischen Nachwuchs aus Stuttgart seine bundesweite Umfrage zur Gehaltsstudie „Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen und Praktikanten“ durch.

Unter anderem umfasst die Erhebung Fragen an Personalentscheider zur Vergütung von Absolventen und Praktikanten, zur Akzeptanz der Studienabschlüsse neuer und alter Hochschulabschlüsse wie Bachelor, Master oder Diplom. Die Ergebnisse bieten sowohl Arbeitgebern als auch Berufseinsteigern eine hervorragende Chance zur Orientierung im Hinblick auf die marktübliche Vergütung.

Die Umfrage ist für Personalverantwortliche in Unternehmen und öffentlichen Körperschaften bis zum 15.02.2010 online erreichbar. Der bewusst kurz gehaltene Fragebogen kann unter http://www.alma-mater.de/gehaltsstudie.html aufgerufen werden.

Im vergangenen Jahr nahmen an der Gehaltsumfrage der Personalvermittlung und Karriereberatung für Akademiker knapp 700 Unternehmen teil. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch den Ergebnisbericht im Anschluss an die Auswertung kostenfrei per E-Mail zugesendet.

Direktlink alma mater Online-Umfrage zur Gehaltsstudie 2010
Die Alternative für Bewerber: alma mater JOB-CHANNEL auf Twitter
Pressemitteilung vom 19.08.2009

Der Recruting-Spezialist für den akademischen Nachwuchs ist schon seit September 2008 auf Twitter unterwegs. Das Maskottchen der Stuttgarter Karriereberatung und Personalvermittlung, „Alma Meise“, bietet insbesondere Studenten, Absolventen und (Young) Professionals aktuelle Informationen aus dem Job- und Karrierebereich. Zudem versucht die „einzige Karriereameise auf der Welt“ mit Multiplikatoren aus den Bereichen Journalismus, PR, Social Media oder Wirtschaft ins Gespräch zu kommen und über eigene Veröffentlichungen und Publikationen zu informieren.

Mit dem neuen alma mater JOB-CHANNEL auf Twitter können Bewerber auf der Basis einer schnellen und zeitgemäßen Anwendung, nämlich des 140 Zeichen umfassenden Microbloggingdiesntes Twitter, beispielsweise via RSS-Reader automatisch die neuesten Jobs und Praktika aus der Stellenbörse des Dienstleisters abrufen lassen.

Mit dieser Neuerung setzt das Stuttgarter Unternehmen konsequent auf die Möglichkeiten der „Social Media“. Bisher bietet „Alma Meise“ über verschiedene Kommunikationskanäle wie etwa Facebook, Friendfeed oder Twitter die Möglichkeit, Informationen und Nachrichten über einen hohen Vernetzungsgrad schnell und einfach an verschiedenste Zielgruppen zu übermitteln. Die auf diese Weise geschaffenen Netzwerke werden künftig kontinuierlich ausgebaut und kommen nach wie vor Bewerbern wie auch Kunden von alma mater zugute.

Direktlink alma mater JOB-CHANNEL : http://www.twitter.com/almamater_jobs

Direktlink zu "Alma Meise" : http://www.twitter.com/almameise
Detailanalyse belegt schwierigen Berufseinstieg von Bachelorabsolventen
Pressemitteilung vom 12.08.2009

Die Verabschiedung der Bologna-Erklärung feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Die Einführung der „neuen“ Studiengänge Bachelor und Master steht seitdem in Deutschland immer wieder im Mittelpunkt von zum Teil intensiven Diskussionen. Ein Schwerpunkt des öffentlichen Diskurses über die Studienreform bildet die Frage der beruflichen Qualifikation der Bachelor- und Masterabsolventen.

Vor diesem Hintergrund hat alma mater auf der Basis der vor kurzem veröffentlichten Gehaltsstudie 2009 „Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen und Praktikanten“ die Akzeptanz von Bachelor-, Master- und Diplomabschlüssen bei Unternehmen untersucht.

Das Ergebnis: Bachelorabsolventen besitzen im Vergleich zu ihren Kommilitonen mit Master- oder Diplomabschluss weitaus schwierigere Berufseinstiegschancen. Lediglich in 2 von 9 Funktionsbereichen, Marketing und IT-Bereich, attestiert eine Mehrheit der Unternehmensvertreter den Bachelorabsolventen gute Einstiegschancen. Im Gegensatz dazu befinden die Unternehmen die Einstiegsmöglichkeiten für Master- und Diplomabsolventen in 6 von 9 abgefragten Funktionsbereichen mehrheitlich für gut.

Die gesamte Detailanalyse zum Thema Einstellungschancen von Bachelor-, Master- und Diplomabsolventen in Unternehmen steht für Interessierte auf der Internetseite von alma mater kostenlos zum Download bereit, wie auch nach einer kurzen Registrierung alle seit 2005 erschienenen Gehaltsstudien des Recruting-Spezialisten für Akademiker.

Direktlink Detailanalyse : www.alma-mater.de/c3view.php?&c3p=687&c3l=de
Jobsuche und Recruiting 2.0 in der Krise?
Pressemitteilung vom 02.06.2009

Die Wirtschaftskrise hält an. Sie bleibt das zentrale Thema öffentlicher Diskussionen. Ihre Folgen sind Kurzarbeit, Stellenstreichungen und Nichtbesetzung freier Positionen. In dieser Situation müssen sowohl Bewerber als auch Personaler neue Wege beschreiten. Dafür bietet das „Soziale Internet“ mit den immer populärer werdenden Applikationen um Twitter & Co. vielversprechende Ansätze. Ihr Vorteil ist der Faktor Zeit. Mit verhältnismäßig geringem Zeitaufwand lässt sich wertvolles Potenzial ausschöpfen, das bisher ungenutzt blieb.

Um Studenten, Absolventen, Professionals und Personalvertretern die Vielfalt der neuen Anwendungen des „Sozialen Internets“ näherzubringen, hat alma mater auf der Basis folgender Fragen einen kurzen Überblick erstellt:

Welchen Stellenwert besitzt das Internet für die Job- und Personalsuche vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation für Akademiker? Welche Instrumente des Webs 2.0 eignen sich zur Jobsuche, welche bieten Personalverantwortlichen neue Perspektiven?

Die Rubrik JobSpezial von alma mater beleuchtet jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der April-Ausgabe bietet der Recruiting-Spezialist für Akademiker einen Einblick in die Job- und Personalsuche 2.0. Im Anschluss an das Experteninterview mit Werner Brendli, Berater für akademische Berufe der Bundesagentur für Arbeit in München, folgt eine Auswahl und Bewertung von Instrumenten des Webs 2.0 für die Job- und Personalsuche. Nach einer Checkliste für Bewerber und Personaler folgen schließlich die Quellen bzw. weiterführende Links.

Direktlink JobSpezial: http://www.alma-mater.de/c3view.php?&c3p=313&c3l=de
Gehaltsstudie 2009: Trotz Wirtschaftskrise gute Gehaltsaussichten für Akademiker
Pressemitteilung vom 27.04.2009

Nach den positiven Ergebnissen im Vorjahr sind die Gehaltsaussichten von Hochschulabsolventen weiter auf hohem Niveau. Zu diesem Schluss kommt die Gehaltsstudie 2009 des Stuttgarter Recruiting-Spezialisten alma mater. Trotz widriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen während des Erhebungszeitraumes von Mitte November 2008 bis Mitte Februar 2009 können Berufseinsteiger 2009 ein durchschnittliches Jahresgehalt von rund 40.000 € erzielen.

Die Ausschreibung der Umfrage fiel mit dem Beginn der Wirtschaftskrise zusammen. Mit zunehmender Verschärfung der Krise geht bei den Unternehmen die Tendenz einher, vermehrt auf berufserfahrenes Personal zu setzen. Zudem hinkt die Entwicklung der Gehälter allgemein dem Arbeitsmarkt hinterher. Berufsanfänger mit geringer Passgenauigkeit dürften sich bei Gehaltsverhandlungen in den kommenden Monaten schwerer tun als im vergangenen Jahr. Demgegenüber können Kandidaten mit gesuchten Skills auch 2009 mit überdurchschnittlichen Gehältern rechnen.

Auszüge aus den Ergebnisse: Die Gehälter in den einzelnen Funktionsbereichen bewegen sich erneut auseinander. Überdurchschnittlich entlohnt wird in der Funktion Forschung und Entwicklung. Starke Zuwächse konnten die Gehälter in der Fertigung und in Traineeprogrammen vorweisen. Dies zeigt einmal mehr, dass in marktknappen Bereichen – z.B. Ingenieurwesen, technischer Einkauf – von Unternehmen gesucht wird und passende Akademiker hart umkämpft sind.

Eine überraschende Wende hat sich bei den regionalen Gehaltsunterschieden aufgetan: Nach wie vor besteht ein West-Ost-Gefälle, was die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen anbetrifft. Allerdings hat sich das Süd-Nord-Gefälle im Vergleich zu den letztjährigen Umfragen umgekehrt.

Schließlich werden die „neuen“ Studienabschlüsse von den Unternehmen realistischer eingruppiert. Bachelor-Absolventen müssen im Vergleich mit Master- und Diplomabsolventen mit Abschlägen von bis zu 5% rechnen. Demgegenüber hat der Master mit dem Diplom vor allem in größeren Unternehmen gleichgezogen bzw. ihn überholt.

Zur Gehaltsstudie 2009:

In der Zeit vom 04. November 2008 bis zum 20. Februar 2009 lud der Recruiting-Spezialist alma mater branchen- und regionenübergreifend mehr als 5.000 Personalansprechpartner zur Teilnahme an der Erhebung ein. Diese wurden aufgefordert, Gehaltsangaben zu den Kategorien Funktionsbereich, Branchenzugehörigkeit, Tarifbindung und regionale Verortung der Arbeitsplätze zu erbringen. Zusätzlich wurden Daten über die Verdienstmöglichkeiten von Bachelor- und Master-Absolventen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern mit klassischen Diplom-Abschlüssen abgefragt. Gesonderte Daten wurden zu Praktikantengehältern und Abschlussarbeiten erhoben.

Wir freuen uns über Ihre Anfrage und senden Ihnen gerne umgehend die neue Gehaltsstudie 2009 – Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen und Praktikanten zu.

Direktlink: Sie gelangen via http://www.alma-mater.de/c3view.php?&c3p=137&c3l=de zur kostenlosen Gehaltsstudie 2009 und früheren Ausgaben, nachdem Sie sichkurz in die Datenbank von alma mater eingetragen haben.
Der unbekannte Job: IT-Consultant
Pressemitteilung vom 12.03.2009

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erschweren es Studenten und Absolventen zunehmend, einen Job zu finden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass bisher führende Branchen jetzt von der Krise erfasst werden. Für Bewerber bedeutet dies, noch stärker als zuvor andere Branchen in die eigene Berufsplanung mit einzubeziehen. Ein Beispiel dafür ist die nach wie vor starke IT-Branche in Deutschland, in der zurzeit beispielsweise IT-Consultants gesucht werden. Doch was macht man als IT-Consultant eigentlich?

Um Studenten und Absolventen die Position des IT-Consultants sowie dessen beruflichen Einsatzgebiete näherzubringen, hat alma mater mittels folgender Fragen einen Überblick erstellt:

Welche Qualifikationen benötige ich als Bewerber, um mich auf die Position eines IT-Consultants aussichtsreich bewerben zu können? Wie sieht das Berufsbild bzw. das Berufsfeld des IT-Consultants in der Praxis aus? Und was sagen Experten aus dem Recruiting zur aktuellen Arbeitsmarktsituation für IT-Consultants?

In der Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Februar-Ausgabe bietet der Recruiting-Spezialist für akademische Nachwuchskräfte einen Einblick in die aktuelle Situation der IT-Branch. Dafür werden zunächst das Berufsbild und das Berufsfeld des IT-Consultants erläutert. Als Praxisbeispiele dienen die offenen Positionen dreier renommierter IT-Unternehmen. Im Anschluss bewerten ausgesuchte Recruiting-Experten die aktuelle und mittelfristige Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt. Zum Schluss folgen die Quellen bzw. weiterführende Links.

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alma mater + Stellenanzeigen = 0,0 Euro Kosten!
Pressemitteilung vom 10.03.2009

Stellenbörsen für den akademischen Nachwuchs gibt es inzwischen viele. Aber bei welcher können Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen kostenlos einstellen? Bei welcher Stellenbörse können Arbeitgeber sogar bis zu 10 Stellenanzeigen und bis zu 10 Praktikastellen kostenlos schalten? Und schließlich: Bei welcher Stellenbörse erhalten Sie als Arbeitgeber erstklassigen Service zu fairen und seriösen Preisen? Die Antwort auf alle drei Fragen lautet: alma mater.

Die Stuttgarter Personalvermittlung und Karriereberatung für akademische Nachwuchskräfte ermöglicht es Unternehmen, unkompliziert und selbständig Stellenanzeigen sofort online in ihre Stellenbörse einzustellen. Sollten Personalverantwortliche dafür keine Zeit besitzen, übernimmt alma mater die komplette Schaltung aller Stellenanzeigen zu einem fairen Preis.

Darüber hinaus bietet alma mater ein erstklassiges Paket an Dienstleistungen im Bereich Personalvermittlung an, dass von der Direktvermittlung über Hochschulmarketing bis zum Online-Marketing reicht. Mit einer Bewerberdatenbank von inzwischen über 40.000 Kandidaten sowie maßgeschneiderten Lösungen für die Rekrutierung und Besetzung offener Positionen gehört alma mater zu den führenden Recruiting-Experten in seinem Bereich.

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Aktuelle Umfrage: Montagmittag gehen die Deutschen auf die Online-Jobpirsch
Pressemitteilung vom 25.02.2009

Montagmittag zwischen 12 und 13 Uhr gehen die Deutschen auf Jobsuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Online-Karriereportals Karrierebibel.de unter den größten deutschen Internet-Stellenbörsen. Bei über der Hälfte der Jobmärkte liegt die allwöchentliche Rush Hour in den Zugriffsstatistiken montags in der Mittagspause. Insgesamt startet die Online-Jobsuche montags zwischen 10 und 11 Uhr, erreicht mittags ihren Höhepunkt und ebbt zwischen 14 und 15 Uhr wieder ab (siehe Grafik unten).
Quelle: www.karrierebibel.de
Der Dienstag ist bei den Wechselwilligen ebenfalls beliebt und rangiert in der Befragung auf Platz zwei der wichtigsten Stellensuchtage. Aber auch dienstags klicken sich die Jobsucher vor allem in der Mittagspause durch die Angebote der Jobbörsen. Dass sich ausgerechnet am Wochenanfang so viele auf die Jobpirsch begeben, hat vor allem zwei Gründe: Beim Gros der Jobbörsen werden dann neue Stellenangebote eingestellt, zudem plagt viele Berufstätige nach dem Wochenende der sogenannte Montags-Blues. Entsprechend verlockend scheint es vielen aus dem gewohnten Alltagsfrust und –trott – zumindest gedanklich – auszubrechen.

Das Ergebnis der vorliegenden Umfrage widerspricht allerdings einer europaweiten Umfrage der Stellenbörse Experteer. Die hatte kürzlich ermittelt, dass die Kaffeepause am Nachmittag der beliebteste Zeitpunkt für Jobsucher sei, in Deutschland gab es den größten Run auf die Internet-Stellenbörsen angeblich am Mittwoch gegen 14 Uhr. Die aktuelle Karrierebibel-Umfrage zeichnet aber ein völlig anderes Bild. Der Mittwoch rangiert allenfalls auf Platz drei, weit hinter dem Montag und dem Dienstag. Allerdings gilt für beide Umfragen, dass die Arbeitnehmer die Jobsuche während der Arbeitszeit betreiben. Laut einer Erhebung des Branchenverbands Bitkom vom August 2008 surft nahezu jeder dritte Arbeitnehmer während seiner Arbeitzeit privat im Netz. Arbeitsrechtlich ist das nicht ungefährlich: Zwischendurch nach Jobangeboten zu forschen, E-Mails von Freunden abzurufen, bei Ebay mitzusteigern oder Blogs zu lesen, kann eine Abmahnung zur Folge haben, wenn der Arbeitgeber dies vorher ausdrücklich untersagt hat (Im Zweifel vorher in der Personalabteilung fragen!). Wer dabei erwischt wird, wie er oder sie sich ausgerechnet nach attraktiven Stellenangeboten umsieht, gerät zudem in unangenehme Erklärungsnöte – auch wenn das vielleicht nur dem Zweck diente, den aktuellen Arbeitsmarkt zu sondieren. Das Vertrauensverhältnis zum Arbeitgeber ist dadurch mindestens angekratzt. Eine sinnvolle Ausrede (vorausgesetzt sie wird geglaubt) wäre allenfalls noch: Man wollte sich so auf das nächste Gehaltsgespräch vorbereiten und seinen Marktwert recherchieren. In der aktuellen Wirtschaftskrise wird das jedoch nur schwer überzeugen.

Weitere Informationen zur Umfrage erhalten Sie bei unserem Premium-Content-Partner unter www.karrierebibel.de
Das Arbeitszeugnis – viel Lärm um Nichts?
Pressemitteilung vom 17.02.2009

In der jetzigen Situation auf dem Arbeitsmarkt ist es für Studenten, Absolventen oder Young Professionals wichtiger denn je, sich mit hervorragenden Arbeitszeugnissen zu bewerben. Schließlich kann die Beurteilung im Arbeitszeugnis entscheidenden Einfluss auf die weitere berufliche Zukunft besitzen.

alma mater hat aufgrund der folgenden Fragen einen Überblick zu den grundlegenden Bausteinen eines Arbeitszeugnisses erstellt: Was muss ein Arbeitszeugnis eigentlich enthalten? Wie sollte ein Arbeitszeugnis aufgebaut sein? Und warum lesen sich Zeugnisse in der Regel immer positiv, sind es aber mitunter gar nicht?

In der Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. Die Januar-Ausgabe des Recruiting-Spezialisten für akademische Nachwuchskräfte bietet einen kompakten Leitfaden für Arbeitszeugnisse. Dafür werden zunächst die Grundsätze eines Arbeitszeugnisses erläutert. Im Anschluss werden Form und Inhalt dargelegt, bevor sich das JobSpezial der Zeugnissprache widmet. Schließlich folgt eine Checkliste für Arbeitgeber und Bewerber sowie die Quellen bzw. Links zur Literatur.

Direkt zum JobSpezial Januar 2009
Wichtiger denn je: Die Vorauswahl beim Rekrutieren
Pressemitteilung vom 10.02.2009

Inzwischen ist klar: Die Diplom- und Magisterabschlüsse laufen 2010 aus. Bis dahin ist die Umstellung auf die neuen Studiengänge Bachelor und Master bundesweit erfolgt. Zugleich drängen die ersten „neuen“ Absolventen auf den Arbeitsmarkt.

Im Rahmen einer von alma mater in Auftrag gegebenen Studie wurde u.a. deutlich, das viele Bachelor-Studiengänge im Gegensatz zu den traditionellen Studiengängen eine größere Spezialisierung aufweisen. Zudem liegt die Studiendauer der neuen Studiengänge in der Regel deutlich unter der der vormaligen Diplomstudiengänge.

Noch herrscht bei Arbeitgebern ein uneinheitliches Bild gegenüber den neuen Abschlüssen vor. Gerade die Studiendauer und die Komprimierung der Studieninhalte werden von vielen Arbeitgebern mit Skepsis beobachtet. Die ausgeprägte Spezialisierung tut ein Übriges, um die Verwirrung im Hinblick auf die Zielgruppe für Nachwuchspositionen zu erhöhen. Welche Maßnahmen können Arbeitgeber nun im Rahmen ihres Hochschul- und Personalmarketing ergreifen?

Eine Möglichkeit stellt die Inanspruchnahme der Expertise und Marktkenntnis von Recruiting-Spezialisten dar. Die effiziente Unterstützung im Bereich Hochschul- und Personalmarketing durch Recruiting-Dienstleister wie beispielsweise der alma mater GmbH zeigt sich insbesondere in der gezielten Vorauswahl von Bewerbern neuer Studiengänge für Arbeitgeber. Mit Hilfe des direkten Drahtes zu Absolventen und Hochschulen besitzen diese Dienstleistungsunternehmen das notwendige Know-how, um die Besetzung von Nachwuchspositionen in Unternehmen optimal zu fördern und zu unterstützen.^

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Arbeitgeberbereich.
Last Minute Teilnahme - alma mater Online-Umfrage zur Gehaltsstudie 2009
Pressemitteilung vom 09.02.2009

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland ist vorerst gestoppt. Der langjährige „Export-Weltmeister“ ist fest im Griff der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise gefangen. Bedeutet dies zugleich den Anfang vom Ende des Aufwärtstrends bei den Einstiegsgehältern von Absolventen in der jüngeren Vergangenheit?

Der Recruiting-Spezialist für akademische Nachwuchskräfte aus Stuttgart führt zum fünften Mal in Folge seine bundesweite Umfrage zur Gehaltsstudie "Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen" durch. Die Datenerhebung umfasst unter anderem die Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master sowie die Entwicklung der Vergütungen für Praktikanten und Diplomanden. Die Ergebnisse der anonymen Umfrage bieten Berufseinsteigern wie auch Arbeitgebern eine hervorragende Orientierung bei der marktgerechten Vergütung.

Noch bis zum 15. Februar 2009 können Personalverantwortliche von Unternehmen und öffentlichen Körperschaften daran teilnehmen. Der bewusst kurz gehaltene Fragebogen kann online unter http://www.alma-mater.de/c3view.php?&c3p=147&c3l=de aufgerufen werden.

Im vergangenen Jahr haben über 800 Unternehmen an der Gehaltsumfrage der Karriereberatung und Personalvermittlung für Akademiker teilgenommen. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch den Ergebnisbericht kostenfrei per E-Mail zugesendet.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Arbeitgeberbereich.
Absolventenzahlen vor dem Absturz – Hochschulmarketing jetzt!
Pressemitteilung vom 27.01.2009

Nahezu konstante Zahlen bei den Hochschulabsolventen prägten das Bild der letzten Jahrzehnte. Damit scheint es nun vorbei zu sein. Nach einer kurzfristigen Doppelung durch die Überschneidung traditioneller Abschlüsse mit den ersten Bachelor- und Masterabsolventen wird es laut Prognosen zu einem dramatischen Absturz der Zahl akademischer Nachwuchskräfte kommen.

Im Rahmen einer von alma mater in Auftrag gegebenen Studie wurde u.a. deutlich, dass Bachelorstudenten in der Regel kein Masterstudium beginnen und vermehrt direkt auf den Arbeitsmarkt drängen. Zugleich laufen die klassischen Studienabschlüsse Diplom und Magister aus. Absolventen dieser Abschlüsse drängen ebenfalls auf den Arbeitsmarkt, wodurch es in etwa zu einer Doppelung der Absolventenzahlen kommen wird. In der Folge wird jedoch die Zahl der verfügbaren akademischen Nachwuchskräfte drastisch abnehmen.

Für Arbeitgeber bedeutet dies, spätestens jetzt das Hochschulmarketing den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Dies betrifft neben der immer geringer werdenden Verfügbarkeit von klassischen Absolventen zur Besetzung von Nachwuchspositionen auch die Einsatzmöglichkeiten der „neuen“ Absolventen. Vor allem für sie werden Einarbeitungsprogramme neu konzipiert werden müssen, da sie künftig die einzige Zielgruppe des Hochschulmarketings sein werden.

Der Recruiting-Spezialist alma mater aus Stuttgart ist seit 1997 im Bereich Karriereberatung und Personalvermittlung von Hochschulabsolventen aktiv. Neben einer umfassenden Expertise besitzt alma mater den direkten Draht zu Absolventen und Hochschulen. Über die individuellen Dienstleistungen im Bereich Personalmarketing und -vermittlung können sich Personalverantwortliche von Unternehmen und Institutionen im Arbeitgeberbereich auf der Internetseite von alma mater informieren.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Arbeitgeberbereich
Das Diplom vor dem Aus – Hochschulmarketing jetzt!
Pressemitteilung vom 20.01.2009

Vor zehn Jahren wurde mit der bundesweiten Umstellung des klassischen Studiensystems auf die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge begonnen. Inzwischen ist sie fast abgeschlossen. Damit stehen die traditionellen Abschlüsse Diplom und Magister vor dem Aus. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das künftige Personal- und Hochschulmarketing von Unternehmen?

Im Rahmen einer von alma mater in Auftrag gegebenen Studie wurde u.a. deutlich, dass insbesondere die Studiendauer und die Studieninhalte der neuen Studiengänge gegenüber den traditionellen Abschlüssen abgenommen hat. Damit einher geht auch eine stärkere Spezialisierung der Bachelorstudiengänge. Schließlich weisen die Ergebnisse auf einen dringenden Handlungsbedarf für Unternehmen bei der Besetzung von Nachwuchspositionen durch die begehrten Diplom-Absolventen der letzten Abschlussjahre hin.

Arbeitgeber, die noch unentschlossen sind, sollten spätestens jetzt ihr Hochschulmarketing den veränderten Rahmenbedingungen im Hochschulsektor anpassen. Dies betrifft sowohl den Einsatz von Praktikanten als auch die Einarbeitungsprogramme für die „neuen“ Absolventen.

alma mater, Recruiting-Spezialist aus Stuttgart, ist seit 1997 im Bereich Karriereberatung und Personalvermittlung von Hochschulabsolventen aktiv. Das Unternehmen kann auf eine umfassende Expertise sowie einen direkten Draht zu Absolventen und Hochschulen verweisen. Personalverantwortliche von Unternehmen können sich jederzeit persönlich über die individuellen Dienstleistungen im Bereich Personalmarketing und -vermittlung im Bereich für Arbeitgeber informieren.

Weitere Informationen finden Sie dazu in unserem Arbeitgeberbereich
alma mater startet Online-Umfrage zur Gehaltsstudie 2009
Pressemitteilung vom 09.12.2008

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland ist vorerst gestoppt. Das Land steht am Beginn einer Rezession. Bedeutet dies zugleich den Anfang vom Ende des Aufwärtstrends bei den Einstiegsgehältern von Absolventen in der jüngeren Vergangenheit?

Der Recruiting-Spezialist für akademische Nachwuchskräfte aus Stuttgart führt zum fünften Mal in Folge seine bundesweite Umfrage zur Gehaltsstudie "Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen" durch. Die Datenerhebung umfasst unter anderem die Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master sowie die Entwicklung der Vergütungen für Praktikanten und Diplomanden. Die Ergebnisse der anonymen Umfrage bieten Berufseinsteigern wie auch Arbeitgebern eine hervorragende Orientierung bei der marktgerechten Vergütung.

Bis zum 1. Februar 2009 können Personalverantwortliche von Unternehmen und öffentlichen Körperschaften daran teilnehmen. Der bewusst kurz gehaltene Fragebogen kann online unter www.alma-mater.de aufgerufen werden.

Im vergangenen Jahr haben über 800 Unternehmen an der Gehaltsumfrage der Karriereberatung und Personalvermittlung für Akademiker teilgenommen. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch den Ergebnisbericht kostenfrei per E-Mail zugesendet.

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alma mater + Jobmobil = Exklusives Campus-Recruiting 2009
Pressemitteilung vom 12.11.2008

Der Recruiting-Spezialist für akademische Nachwuchskräfte aus Stuttgart startet durch: Laut Jürgen Bühler, Geschäftsführer der alma mater GmbH, wird das Jobmobil „die heißeste Campus-Recruiting-Kampagne des Jahres 2009!“

Warum: Fünf Premium-Partnern eröffnet sich die einmalige Chance, an 20 renommierten Hochschulen und Fachhochschulen die eigene Zielgruppe direkt anzusprechen und zu rekrutieren. Die Vorteile für die teilnehmenden Unternehmen bringt Jürgen Bühler auf den Punkt: „Wir organisieren, Unternehmen rekrutieren!“. Das heißt im Klartext: alma mater stellt die Infrastruktur zur Verfügung und übernimmt die Vorauswahl fachlich geeigneter Bewerber für die Vorstellungsgespräche vor Ort im Jobmobil. Abgerundet wird dieses exklusive Recruiting-Angebot u.a. durch Assessments und Karriere-Coachings oder eine Stellenzeitung mit aktuellen Unternehmensangeboten. Nicht zuletzt stellt ein intensives Vorab-Marketing sicher, dass eine hohe Aufmerksamkeit seitens der Bewerber gewährleistet wird. Jürgen Bühler weist schließlich daraufhin, dass das Jobmobil nicht nur für die Premium-Partner, sondern auch für die lokalen mittelständischen Unternehmen „eine attraktive und effektive Plattform zur
Personalbeschaffung und Präsentation“ darstellt.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Arbeitgeberbereich
Jobmessen: Masse statt Klasse?
Pressemitteilung vom 03.11.2008

Bewerber, die sich auf der Suche nach einem Job befinden, kommen an ihnen nicht vorbei. Ob in der Zeitung oder im Karrieremagazin, überall wird für sie geworben. Die Rede ist von Jobmessen. alma mater hat fünf Jobmessen mit Hilfe von fünf ausgewählten Kriterien unter die Lupe genommen.

Entscheidende Fragen, die sich Bewerber in diesem Zusammenhang stellen, sind in der Regel: Auf was sollte ich bei einem Messebesuch achten? Wann ist der am besten geeignete Zeitpunkt für einen Messebesuch: Während des Studiums, als Absolvent oder als Young Professional? Welche Erwartungen habe ich an eine Jobmesse? Und schließlich: Welche Jobmesse ist auf mich und meine Qualifikationen zugeschnitten?

Das Ergebnis des Vergleichs zeigt, dass nahezu alle Jobmessen eine klare Positionierung betreiben, konkrete (Online-) Stellenangebote anbieten und darüber hinaus fast durchweg über das gesamte Jahr Seminare und Trainings für Bewerber rund um das Thema Job & Karriere anbieten.

In der Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Oktober-Ausgabe bietet der Spezialist für das Recruiting akademischer Nachwuchskräfte einen ausführlichen Vergleich aktueller Jobmessen anhand von fünf Kriterien. Neben Einzelbeschreibungen finden sich im aktuellen JobSpezial auch eine Gesamtbewertung sowie eine Checkliste. Diese soll Bewerbern dabei helfen, sich im „Jobmessen-Dschungel“ zurechtzufinden.

Direkt zum JobSpezial Oktober 2008
alma mater Medienpartner von crosspro-research.com
Pressemitteilung vom 21.10.2008

Die Karriereberatung und Personalvermittlung ist neuer Medienpartner des Gemeinschaftsprojektes von Crosswater Systems Ltd. und der PROFILO Rating-Agentur GmbH.

Ziel des Gemeinschaftsprojektes ist die Untersuchung der Qualität von Online-Jobbörsen und Jobsuchmaschinen anhand ihrer Nutzung bei der Stellensuche.

Dabei sollen demoskopische Merkmale und Nutzer-Präferenzen von Stellensuchenden, etwa Studenten, Absolventen und Young Professionals, erhoben und analysiert werden. Die Ergebnisse der Studie sollen auf der Basis einer relevanten Menge von Teilnehmern Hinweise zur Zusammensetzung der Jobbörsen-Nutzer liefern.

Allen Teilnehmern winkt schließlich nicht nur die Chance auf einen der attraktiven Preise, sondern vielmehr bei einer minimalen Zeitinvestition von 3 bis 5 Minuten der maximale Mehrwert durch die Ergebnisse der Umfrage für die eigene Stellensuche.

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Online-Tests zum Berufsstart – Top oder Flop?
Pressemitteilung vom 27.09.2008

Was können Bewerber tun, die während ihrer Jobsuche in Zweifel darüber geraten, was ihre persönlichen Stärken und Schwächen beziehungsweise ihre beruflichen Fähigkeiten betrifft? Bewerber suchen ihre Stellen heutzutage zumeist über das Internet. Was liegt da näher, als auch dort die Lösung für die individuellen Zweifel zu suchen? Eine Möglichkeit neben anderen bieten Online-Tests zum Berufsstart. alma mater hat fünf Online-Tests mit Hilfe von vier ausgewählten Kriterien unter die Lupe genommen.

Das Gesamtergebnis zeigt, dass auf den ersten drei Plätzen der Perspektiven-Test für Studenten der Allianz, der Test der Zeitschrift Unicum und die Potentialanalyse von Profilingportal gelandet sind. Sowohl die Einzel- als auch die Gesamtbewertung zeigen klar die Vor- und Nachteile der untersuchten Tests auf. Nahezu alle getesteten Online-Tests legen großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit. Dies gilt jedoch weit weniger für den Schutz der Nutzerdaten. Ihre Erhebung wird dafür umso intensiver betrieben.

In der Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der September-Ausgabe bietet der Spezialist für das Recruiting akademischer Nachwuchskräfte einen ausführlichen Test aktueller Online-Tests zum Berufsstart. Ausgangsfrage für die Beurteilung war, ob die Tests zur individuellen Entscheidungsfindung bei der Jobsuche beitragen können. Anhand von der Beurteilungskriterien hat das Team von alma mater die Testreihe durchgeführt. Neben Einzelbeschreibungen der Online-Tests enthält dass aktuelle JobSpezial auch eine Gesamtbewertung sowie eine Checkliste. Diese soll Bewerbern während ihrer Jobsuche dabei helfen, Top-Online-Test von Flops zu unterscheiden.

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alma mater GmbH stärkt Recruiting und Vertrieb
Pressemitteilung vom 17.09.2008

Aufgrund der bisher sehr guten Geschäftsentwicklung hat die alma mater GmbH ihre Bereiche Recruiting und Vertrieb personell deutlich aufgestockt. „Mit unserem vergrößerten Team und innovativen Konzepten wird alma mater auch in den kommenden Jahren ein starker Spieler im Segment der akademischen Nachwuchskräfte sein“, so Jürgen Bühler, Geschäftsführer der alma mater GmbH.

Mit der personellen Verstärkung durch Tanja Öffler und Robert Warnke im Bereich Vertrieb können Zukunftsmärkte erschlossen werden. Eine verbesserte Betreuung und Beratung der Firmenkunden ist dadurch ebenfalls gewährleistet. Für das Recruiting von alma mater bieten sich neue Chancen durch die Eintritte der neuen Kolleginnen Eva Birkle, Linda Brockhoff und Heidrun Taag. Diese liegen vor allem in der gezielten und individuellen Betreuung der Bewerber. Für die Firmenkunden bedeutet die personelle Aufstockung eine klare Verstärkung ihrer Ziele. Die qualitativ hochwertige und passgenaue Vermittlungsarbeit wird auch in Zukunft das Gütesiegel der alma mater GmbH sein.

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Was bin ich? Was will ich? Wegweiser für Berufsstarter.
Pressemitteilung vom 22.08.2008

Stellen gibt es viele, Bewerber noch mehr. Aber weiß auch jeder von ihnen, wohin ihn seine berufliche Reise führen wird? Ist sich jeder darüber im Klaren, welche persönlichen Neigungen er für seinen Berufsstart mitbringt? Was ist mit denen, deren Zuversicht mit jedem Tag mehr abnimmt, den sie in Ungewissheit über ihre berufliche Zukunft verbringen? Was können sich Unentschlossene von Entschlossenen unter Umständen abschauen? Und ist es nicht so, dass die vielen Informationen zum späteren Berufsstart den eigenen Menschenverstand und die ureigene Intuition blenden?

Die Rahmenbedingungen für den Berufsstart heutiger Schulabgänger und Absolventen sind vielschichtig. Um diese beurteilen zu können, gilt es, sich mit dem Berufsstart aktiv auseinanderzusetzen. Die Flut an Karriereberatern, Coaches, Ratgebern und onlinebasierten Tests erleichtert eben dies nicht unbedingt. Mitunter wissen Schulabgänger und Absolventen nicht mehr zu unterscheiden, ob ein Angebot gut oder schlecht ist oder ob es zu ihnen passt. Gleichzeitig vermissen sie in solchen Momenten den früheren Kreis an Freunden und Bekannten. Der Eine hat sein Ziel vor Augen, der andere wird noch weiter verunsichert. Aber alle haben Eines gemein: Sie wollen erfolgreich sein und einen Beruf erlangen.

In der Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der August-Ausgabe bietet der Recruiting-Spezialist einen Blick auf vier Freunde, die gemeinsam die Schule beenden und völlig unterschiedliche Strategien für ihren Berufsstart verfolgen. Gleichzeitig werden konkrete Ansätze aufgezeigt, die bei der Beantwortung der Frage „Was will ich?“ hilfreich sein können. Damit der Berufsstart gelingt und man bis dahin nicht den Mut verloren hat, hilft eine kurze Checkliste im Fazit.

Direkt zum JobSpezial August 2008
Quo vadis Praktikanten? Zur aktuellen Situation. Aus drei Perspektiven.
Pressemitteilung vom 16.07.2008

Über Praktikanten spricht Gott und die Welt. Oft ist da die Rede von der Generation Praktikum. Dann weiß jeder, um was es geht. Aber was verbirgt sich dahinter? Jedenfalls keine Aneinanderreihung von Absolventen-Praktika, wie Studien nachgewiesen haben. Das geflügelte Wort verstellt insbesondere den Blick auf die aktuelle Situation der Praktikanten.

Die Rahmenbedingungen heutiger Praktikanten sind vielschichtig. Maßgeblich beeinflusst werden sie von den Hochschulen, den Unternehmen und den Praktikanten selbst. Hochschulen haben vor allem mit der Einführung von Bachelor und Masterstudiengängen sowie den Studiengebühren Hürden geschaffen, die es Studenten erschweren, Praxiserfahrung im In- und Ausland zu sammeln. Unternehmen spüren schon jetzt erhebliche Probleme bei der Gewinnung von Praktikanten für einen längeren Zeitraum. Die Praktikanten selbst sehen sich den Problemen hilflos gegenüber, obwohl sich ihnen viele Chancen bieten. Zunehmend irritierend wirken die zahlreichen Ratgeber und Tipps von Experten, weil sie das Gespür und die Intuition der Bewerber lähmen.

In der Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Juli-Ausgabe bietet der Recruiting-Spezialist einen Einblick in die gegenwärtige Situation von Praktikanten. In dieser Ausgabe zeigt er, welche Rahmenbedingungen durch Hochschulen, Unternehmen und die Praktikanten selbst geschaffen werden. Weil Praktikanten in der Arbeitswelt inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden sind, ist es wichtig, ihre aktuelle und ihre künftige Situation differenziert und verständlich darzustellen. (217 Wörter/1.419 Zeichen)

Direkt zum JobSpezial Juli 2008
Der Personaldienstleister alma mater geht mit seiner Studieninfo in die zweite Runde
Pressemitteilung vom 30.05.2008

Die Studiensuche ist eine komplexe und undurchsichtige Angelegenheit. Es fängt schon damit an, dass man eigentlich gar nicht so genau weiß, welche Studiengänge es überhaupt gibt. Die Bezeichnungen unterscheiden sich in den meisten Fällen nur minimal und um vergleichende Informationen zu erhalten muss man sich mühsam von Fakultät zu Fakultät klicken. Ebenso fallen viele Hochschulen von vornherein durchs Raster, weil einem deren Existenz noch völlig im Dunkeln liegt.

Aus diesem Grunde führte der Personaldienstleister alma mater im Oktober 2007 nach umfangreichen Vorbereitungen die „alma mater Studieninfo“ ein. Seitdem bildet dieses kostenlose Portal die komplette deutsche Studienlandschaft ab und enthielt Informationen zu rund 7.700 Studiengängen an 343 Universitäten in Deutschland. Gleichzeitig ist sie das bisher einzige Angebot, das eine umfassende Studiengangsübersicht mit den späteren Karrieremöglichkeiten verknüpft. Neben einer umfangreichen Suchfunktion, mit Hilfe derer sich alle Studiengänge systematisch auffinden lassen, geben Absolventen Auskunft über ihren erfolgreichen Karriereeinstieg, Firmen stellen die Karriereperspektiven in verschiedenen Fachbereichen vor.

Nun geht das bis dato bewährte Rezept in die zweite Runde. Aus diesem Anlass wurden alle Studiendaten grundlegend überarbeitet. Dabei wurde vor allem der landläufigen Umstellung der Studienstruktur auf Bachelor und Master Rechnung getragen. Zudem finden sich alle neuen Studiengänge samt inhaltlicher Beschreibung und Kontaktdaten. Auf diese Weise umfasst die alma mater Studieninfo inzwischen einen Überblick über etwa 13.800 Studiengänge an 343 Hochschulen im gesamten Bundesgebiet. Damit ist sie das größte Studien-Informations-Portal in Deutschland.

Angesprochen werden sollen mit diesem kostenlosen Service hauptsächlich Abiturienten und junge Studenten, die in dem Kanon ihrer vielfältigen Zukunftsfragen – wie zum Beispiel: Wo kann ich was studieren? Was sollte ich während des Studiums beachten? Was kann ich später damit anfangen? – nach Orientierung suchen. Darüber hinaus können Studenten oder junge Absolventen nach weiterführenden Karrieremöglichkeiten forschen oder gegebenenfalls auch Kurskorrekturen in ihren eingeschlagenen Wegen vornehmen. (290 Wörter; 1.954 Zeichen)
Die Bedeutung der Soft-Skills
Soft-Skills werden auf dem Arbeitsmarkt immer gefragter

Pressemitteilung vom 27.05.2008

Die Personalverantwortlichen der deutschen Unternehmen entdecken die Bedeutung der Soft-Skills ihrer zukünftigen Mitarbeiter. Diese werden immer wichtiger, da sich die beruflichen Aufgaben seit den letzten Jahren immer komplexer gestalten und hierdurch die Nachfrage nach fachübergreifenden Qualifikationen deutlich ankurbeln. Allerdings herrscht bei Personalern und Bewerbern größtenteils noch Unsicherheit darüber, was unter den vielbesagten „weichen Qualifikationen“ überhaupt zu verstehen ist.

Ein oft verbreiteter und sich hartnäckig haltender Irrtum ist, dass die besagten Fähigkeiten Charaktereigenschaften sind, die man hat – oder eben nicht. Dabei ist offenbar nicht jedem bewusst, dass die meisten Menschen bereits aus ihrer Erziehung und ihren persönlichen Erfahrungen über ein Sammelsurium von Soft-Skills verfügen. So sind sie zu Studienzeiten zum Beispiel mit verschiedenen Arbeitstechniken in Berührung gekommen, haben Zeitmanagement getrieben, mussten in Referaten ihre Rhetorikfähigkeiten unter Beweis stellen und sich in Prüfungssituationen kreativ verhalten. Auch lassen sich Soft-Skills, anders als vielleicht vermutet, hervorragend aneignen.

In seiner Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Mai-Ausgabe, bietet der Recruiting-Spezialist einen Einblick in die Bedeutung der Soft-Skills für den Berufseinstieg. In dieser Ausgabe zeigt er auf, warum diese in der Arbeitswelt so wichtig geworden sind, wie persönliche Lücken erkannt und geschlossen werden können. Anschließend wird die Frage beantwortet, was mit den neu gewonnenen Fähigkeiten angefangen werden kann. (212 Wörter/1.434 Zeichen)

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Der Personaldienstleister alma mater fischt jetzt auch nach „Young Professionals“
Pressemitteilung vom 05.05.2008

Nach 10-jähriger Erfahrung in der Rekrutierung von akademischen Nachwuchskräften weitet der Personaldienstleister alma mater seine Rekrutierungsdienste auf die Sparte der sogenannten „Young Professionals“ aus. Diese jungen Akademiker mit durchschnittlich anderthalb bis drei Jahren Berufserfahrung sind bei den Unternehmen besonders begehrt und deshalb äußerst schwer aufzufinden. Auch, weil sie sich in der Regel selten auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstätte befinden.

Um mit Young Professionals in Kontakt zu kommen, bietet alma mater unter anderem folgende Dienstleistungen an:
  • Search&Mail: Hier werden Stellenanzeigen von Unternehmen direkt per E-Mail an die passenden Young Professionals versand. Die Kontaktdaten ermittelt alma mater dabei aus seiner Bewerberdatenbank und erzielt beachtliche Öffnungsraten bei den Adressaten.
  • Professional-Direktvermittlung: Diese stellt ein Full-Service-Angebot dar, bei dem die suchende Firma das gewünschte Bewerberprofil angibt, für welches sie garantiert fünf fachlich und persönlich passende Kandidaten bekommt.
Darüber hinaus macht alma mater Unternehmen auf dem Campus bekannt. So werden zum Beispiel Aushänge bereitet, Flyer verteilt oder potentielle Bewerber via Campus-Scouts persönlich angesprochen. Im Ergebnis besticht das ausgewogene Angebot durch die gewähre Erfolgsgarantie bei gleichzeitig konkurrenzlos niedrigen Preisen. (176 Wörter; 1.397 Zeichen)
Bachelor- und Master-Abschlüsse in Deutschland noch nicht etabliert
Pressemitteilung vom 25.04.2008

Obwohl sich die Vertreter der Wirtschaft schon mehrfach in Stellungnahmen mit der neuen Studienstruktur befasst haben, herrscht anderthalb Jahre vor Ablauf der Bologna-Frist unter den deutschen Arbeitgebern noch immer Unsicherheit über den Umgang mit den gestuften Studien-Abschlüssen. Es werden mitunter Zweifel an der Beschäftigungsfähigkeit von Bachelor-Absolventen geäußert, Master-Absolventen müssen teilweise mit einer niedrigeren Lohneinstufung rechnen als Akademiker mit Diplom.

Vielleicht liegt die Unsicherheit der Personalverantwortlichen in deren mangelnder Erfahrung mit den neuen Abschlüssen begründet. Denn die Äußerungen der Verbandsvertreter zu den Zielen und Fortschritten der Studienreform fallen überwiegend positiv aus. Personalvermittler hingegen, die inzwischen seit geraumer Zeit mit Bachelor und Master konfrontiert sind, sehen die Zukunft etwas reeller. Jürgen Bühler von alma mater weiß aus vielen Kundengesprächen zu berichten: „In hochspezialisierten F&E-Abteilungen oder im Consulting-Bereich wird es für Bachelor-Absolventen schwierig, einen Direkteinstieg zu ergattern. Arbeitgeber setzen hier auf Diplom- oder Master-Absolventen mit tiefergehenden fachlichen Kenntnissen.“

In seiner Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der April-Ausgabe, untersucht der Recruiting-Spezialist die Akzeptanz von Bachelor- und Master-Abschlüssen am deutschen Arbeitsmarkt. Nach einer Einführung in die Ziele und Vorgaben der Bologna-Erklärungen, wird der aktuelle Grad des Umsetzungsprozesses betrachtet. Anschließend wird die Frage nach der Akzeptanz bei den Arbeitgebern beantwortet. (204 Wörter; 1.662 Zeichen)

Direktlink JobSpezial.
Recruiting-Spezialist alma mater erweitert Serviceangebot
Im März startete der alma mater Bewerber-Newsletter

Pressemitteilung vom 31.03.2008

Frühzeitig wissen, wann das passende Karriere-Event stattfindet. Sich damit auskennen, was es in der Studienwelt zu entdecken gibt. Nachvollziehen, warum die Berufswelt tickt, wie sie tickt. – Das ist die Mission des alma mater Bewerber-Newsletters. Er erscheint im monatlichen Intervall und richtet sich speziell an Studenten, Absolventen und Young Professionals, die im Informationsdickicht des Bewerbungsmarktes nach Orientierung suchen. Der Letter enthält Hintergrundinformationen zu den aktuellsten Themen des Arbeitsmarktes, informiert über die vielversprechendsten Karriere-Events und unterbereitet brandheiße Stellenangebote. Der Bewerber-Newsletter kann unter nachfolgendem Link kostenlos bezogen werden. Daraus entstehen keinerlei weiteren Verbindlichkeiten.

Link: http://www.alma-mater.de/c3view.php?c3p=471&c3l=de


Inhalt:

Neues aus der Karrierewelt
Die Rubrik „Neues aus der Karrierewelt“ enthält Hintergrundinformationen zu aktuellen Fragen des Arbeitsmarktes. Jeden Monat wird in der Serie JobSpezial ein brisantes Thema identifiziert und redaktionell aufbereitet. Der Text lädt zum ausführlichen Lesen ein, bietet aber auch die Möglichkeit als Grundlage für eine vertiefende Lektüre herangezogen zu werden. Ziel dabei ist, dem Leser einen überschaubaren Einblick in eine derzeitige Problemlage zu gewähren und ihn über Querverlinkungen mit weiteren Informationsquellen zu versorgen. Daneben präsentiert diese Rubrik monatlich die vielversprechendsten Karriere-Events bundesweit tätiger Top-Unternehmen.

Neues aus der Studienwelt
Die Abteilung „Neues aus der Studienwelt“ stellt interessante Themen rund um das Studium und das Studentenleben vor. Studenten können über den Tellerrand ihres Faches gucken und einen Einblick in die Studienwelt mit ihren Facetten und Angeboten bekommen. Darüber hinaus werden an dieser Stelle die neuesten Job- und Kontaktmessen abgedruckt. Damit bleiben die studentischen Leser über ihre Karrierechancen stets im Bilde.

Bewerbungstipps
Jedem Newsletter liegt ein Bewerbungstipp eines Personalspezialisten aus dem Hause alma mater bei. Die Bewerbungstipps heben sich von den konventionellen Ratschlägen insofern ab, als dass sie geradewegs aus der täglichen Recruitig-Praxis stammen und nicht einfach formale und gängige Bewerbungsstandards wiederholen. Hier werden häufig unbewusst gemachte Fehler präsentiert, die bei entsprechender Kenntnis von vornherein vermieden werden können.

Die aktuellsten Stellenangebote
Eine Auflistung der 15 aktuellsten Angebote für Praktika und Festanstellungen informiert die Leser über attraktive Karrierechancen bei Top-Unternehmen. Mit Hilfe von Verlinkungen gelangen Interessenten mit nur einem Klick direkt zur vollständigen Stellenausschreibung.

Die Abenteuer der Alma Meise
In skurrile Situationen geworfen, bestreitet die kleine Ameise Alma allmonatlich witzige Abenteuer rund um das Thema Bewerbung und Karriere. Dabei trifft sie auf in der Tierwelt angesiedelte Charaktere, denen sie hilfreich zur Seite steht, ihnen unter die Arme greift - oder auch nicht. Das Comic lädt zum schmunzeln ein, wirft Fragen auf und überwindet weitverbreitete Missverständnisse. Die Tür bleibt dem Betrachter offen.
Gehaltsstudie 2008
Hochschulabsolventen verhandeln wieder auf hohem Niveau

Pressemitteilung vom 26.03.2008

Die Verhandlungsposition von Hochschulabsolventen gestaltet sich 2008 deutlich besser als in den zurückliegenden Jahren – so der Befund einer breit angelegten Erhebung eines süddeutschen Personaldienstleisters. Ein Vergleich der Einstiegsgehälter der vergangenen drei Jahre hat ergeben, dass sich die Bezahlung aller Berufsgruppen, mit Ausnahme des Personalwesens, verbessert hat. Den höchsten Gehaltszuwachs mit durchschnittlich 2.000 € per annum konnte im Bereich Finanzwesen/Controlling verzeichnet werden, dicht gefolgt von der Funktion Forschung & Entwicklung mit einem Anstieg von 1.400 €. Einen Abschlag von 450 € pro Jahr musste lediglich das Personalwesen hinnehmen.

Ferner war bei der Analyse der Einzelwerte vermehrt die Bereitschaft der Unternehmen herausgekommen, Einstiegsgehälter jenseits der 50.000 € zu bezahlen. Steigende Werte in der unteren Hälfte des Lohngefüges und eine Häufung von überdurchschnittlichen Gehältern weisen insgesamt darauf hin, dass es um die Verhandlungsposition der Absolventen wieder besser bestellt ist. So besehen, können besonders geeignete Kandidaten 2008 mit einer Entlohnung weit über dem Durchschnitt rechnen. Anwärter, die die Unternehmensanforderungen nicht vollständig erfüllen, haben weniger Abschläge zu befürchten als bisher.

Als Begründung für die verbesserte Verhandlungsposition von Hochschulabsolventen und das damit einher gehende Ansteigen der Löhne kann die günstige konjunkturelle Entwicklung herangezogen werden. „Gehälter sind Marktpreise für Arbeit“ weiß Jürgen Bühler, Geschäftsführer des Recruitingspezialisten alma mater, und fügt hinzu: „In den vergangenen Jahren konnten viele Unternehmen aufgrund des geringen konjunkturellen Wachstums bei gleichzeitig hohem Fachkräfteangebot die Einstiegsgehälter
nach unten korrigieren. […] Heute hingegen, nachdem die Wirtschaft wieder wächst, haben Firmen große Schwierigkeiten, bestimmte Positionen entsprechend zu besetzen. Dieser Umstand spielt eben den Absolventen zu.“ (252 Wörter; 1.766 Zeichen)

Zur Studie:
In der Zeit vom 25. November 2007 bis zum 15. Februar 2008 lud der Recruiting-Spezialist alma mater branchen- und regionenübergreifend mehr als 5.000 Personalansprechpartner zur Teilnahme an ihrer Erhebung ein. Diese wurden aufgefordert, Gehaltsangaben zu den Kategorien Funktionsbereich, Branchenzugehörigkeit, Tarifbindung und regionale Verortung der Arbeitsplätze zu erbringen. Zusätzlich wurden Daten über die Verdienstmöglichkeiten von Bachelor- und Master-Absolventen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern mit klassischen Magister- und Diplom-Abschlüssen abgefragt.

Nach einer kostenlosen Registrierung, kann die alma mater Gehaltsstudie 2008 im Downloadbereich heruntergeladen werden. Zur Registrierung gelangen Sie hier.
Gehaltstudie 2008 – Mit überraschenden Befunden!
Auswertung nach Lohnhöhen, Branchen und Regionen

Pressemitteilung vom 18.03.2008

Auszug aus den Studienergebnissen:
  • Gehälter der einzelnen Berufsfelder bewegen sich wieder auseinander
  • Techniker weiterhin sehr gefragt
  • KMU agieren in der Gehaltsfindung flexibler
  • Neue Studienabschlüsse werden von Personalern zunehmend realistisch eingruppiert
Die durchschnittlichen Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen bewegen sich wieder auseinander – so eines der Ergebnisse der breit angelegten Erhebung des Recruiting-Spezialisten alma mater. Lag 2007 der jährliche Lohnunterschied zwischen den beiden Berufsfeldern Marketing und Finanzen bei nur 500 €, ist er inzwischen auf 2.000 € angewachsen. Ähnlich verhält es sich bei den Funktionen Forschung und Personalwesen. Hier ist der Abstand von 1.150 € auf 3.000 € gestiegen. Dies entspricht einer Differenz von 7,3 % gegenüber 3,0 % des Vorjahres.

Als Begründung für das jüngste Auseinanderdriften der Löhne kann die günstige konjunkturelle Entwicklung herangezogen werden. Alle Berufsfelder, die in Zusammenhang mit dem produzierenden Gewerbe stehen, befinden sich wieder im Aufwind. Besonders die marktknappen Bereiche wie Ingenieure oder Schnittstellenfunktionen, zum Beispiel der technische Einkauf, sind von den Unternehmen gesucht und hart umkämpft. Andere, weniger knappe Professionen, stehen im Lohngefüge hinten an. Insgesamt betrachtet verfestigen sich die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen allerdings auf hohem Niveau.

Zur Teilnahme an der Gehaltsstudie 2008, die sich bereits im vierten Jahr ihres Bestehens befindet, wurden insgesamt etwa 5.000 Personalansprechpartner aus der Kundendatenbank von alma mater eingeladen. Die Personen wurden per E-Mail mit einem Fragebogen angeschrieben und gebeten, Auskunft über die durchschnittlichen Einstiegsgehälter zu erteilen, die sie für (Fach-) Hochschulabsolventen in verschiedenen Funktionsbereichen bezahlen. Dabei wurden für die Auswertung folgende quantifizierbare Schlüsselkategorien festgelegt, die das Interpretationsgerüst bilden: Funktionsbereich, Größe, Branche und regionale Präsenz der Unternehmen. Es beteiligten sich 864 Unternehmen jeglicher Größenordnung aus dem gesamten Bundesgebiet.

Was die regionale Präsenz betrifft, wurde den teilnehmenden Unternehmen erstmalig die Möglichkeit gegeben, die Verortung am konkreten Arbeitsplatz auszumachen. Dies bedeutet, dass Betriebe, die in mehreren Bundesländern Produktionsstätten führen oder Dienstleistungen anbieten, Mehrfachnennungen bezüglich der Postleitzahl abgeben konnten. Ein entscheidender Vorteil dieser Neuerung liegt darin, die regionale Präsenz der Unternehmen unverfälscht abbilden zu können, da die Datenerhebung sich nicht am Hauptsitz des Unternehmens, sondern am tatsächlichen Einsatzort des Arbeitsplatzes orientiert.

Gänzlich betrachtet konnte auch dieses Jahr wieder festgestellt werden, dass Gehälter Marktpreise für Arbeit darstellen, die sich an der konjunkturellen Lage ausrichten. Insofern stehen 2008 bei den Unternehmen technische Fachkräfte weiterhin hoch im Kurs. Während die Funktionsbereiche Marketing und Personal, die überwiegend von Kaufleuten besetzt werden, wie in den vorigen Jahren unterdurchschnittlich vergütet sind, locken die Bereiche Forschung & Entwicklung, IT und Fertigung wieder mit überdurchschnittlichen Gehältern, auch für Berufseinsteiger. Stark verbessert haben sich erneut die Aussichten für Berufsaspiranten im Einkauf. Dies mag darin begründet sein, dass viele Industrieunternehmen für den Einkauf unternehmerisch denkende Nachwuchskräfte mit technischem Background suchen, die zugleich für das internationale „Sourcing“ geeignet sind und möglichst mehrere Fremdsprachen beherrschen, ein schwieriges Anforderungsprofil, das die Vergütung in den vergangenen Monaten anziehen ließ.

Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen im Jahre 2008 auf hohem Niveau konsolidieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass akademische Nachwuchskräfte im Durchschnitt weiterhin mit einer sehr guten Vergütung rechnen können. (461 Wörter; 3.269 Zeichen)

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Gehaltsstudie 2008: Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen – Die Schere öffnet sich weiter
Gehaltsauswertung nach folgenden Kriterien: Lohnentwicklung, Branchentrends, regionale Gehaltsunterschiede

Pressemitteilung vom 18.03.2008

Die durchschnittlichen Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen bewegen sich wieder auseinander – so das Ergebnis einer breit angelegten Erhebung eines süddeutschen Personaldienstleisters. Lag 2007 der jährliche Lohnunterschied zwischen den beiden Berufsfeldern Marketing und Finanzen bei nur 500 €, ist er inzwischen auf 2.000 € angewachsen. Ähnlich verhält es sich bei den Funktionen Forschung und Personalwesen. Hier ist der Abstand von 1.150 € auf 3.000 € gestiegen. Dies entspricht einer Differenz von 7,3 % gegenüber 3,0 % des Vorjahres.

Als Begründung für das jüngste Auseinanderdriften der Löhne kann die günstige konjunkturelle Entwicklung herangezogen werden. Alle Berufsfelder, die in Zusammenhang mit dem produzierenden Gewerbe stehen, befinden sich wieder im Aufwind. Besonders die marktknappen Bereiche wie Ingenieure oder Schnittstellenfunktionen, zum Beispiel der technische Einkauf, sind von den Unternehmen gesucht und hart umkämpft. Andere, weniger knappe Professionen, stehen im Lohngefüge hinten an.

Damit wird ein allgemeiner Trend sichtbar: Die Schere öffnet sich. Es ist abzusehen, dass der berufliche Spezialisierungsgrad bei der Stellenbesetzung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Waren noch vor wenigen Jahren berufsspezifische Wissenslücken durch Qualifikationsmaßnahmen aufholbar, verhindert inzwischen weitestgehend die Komplexität der Lehrinhalte eine schnelle Aneignung solches Wissens. Was die signifikanten Gehaltssteigerungen im technischen Einkauf betrifft, gibt Jürgen Bühler, der Geschäftsführer von alma mater, zu bedenken, dass „viele Betriebe immer häufiger nach unternehmerisch denkenden Nachwuchskräften mit technischem Background verlangen, die zugleich für das internationale Sourcing geeignet sind und möglichst mehrere Fremdsprachen beherrschen.“ Ein schwieriges Anforderungsprofil, das die Vergütung für diese Stellen gerade in den vergangenen Monaten anziehen ließ. (241 Wörter; 1.672 Zeichen)

Zur Studie:
In der Zeit vom 25. November 2007 bis zum 15. Februar 2008 lud der Recruiting-Spezialist alma mater branchen- und regionenübergreifend mehr als 5.000 Personalansprechpartner zur Teilnahme an ihrer Erhebung ein. Diese wurden aufgefordert, Gehaltsangaben zu den Kategorien Funktionsbereich, Branchenzugehörigkeit, Tarifbindung und regionale Verortung der Arbeitsplätze zu erbringen. Zusätzlich wurden Daten über die Verdienstmöglichkeiten von Bachelor- und Master-Absolventen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern mit klassischen Magister- und Diplom-Abschlüssen abgefragt.

Nach einer kostenlosen Registrierung, kann die alma mater Gehaltsstudie 2008 im Downloadbereich heruntergeladen werden. Zur Registrierung gelangen Sie hier.
alma mater Gehaltsstudie 2008: Über 850 Unternehmen beteiligt
Pressemitteilung vom 19.02.2008

Die Ausschreibung für die alma mater Gehaltsstudie 2008 ist beendet. Auch dieses Jahr beteiligten sich Unternehmen aller Firmengrößen. In der Zeit vom 25. November 2007 bis zum 15. Februar 2008 befragte der Recruiting-Spezialist branchen- und regionenübergreifend mehr als 850 Personalverantwortliche nach den Einstiegsgehältern ihrer akademischen Nachwuchskräfte.

Zur Teilnahme an der Gehaltsstudie 2008 wurden insgesamt rund 5.000 Personalansprechpartner eingeladen. Die Gehaltsangaben wurden anhand der Kategorien Funktionsbereich, Branchenzugehörigkeit, Tarifbindung der Arbeitsverträge und regionaler Sitz des Unternehmens erbracht. Darüber hinaus wurden Daten über die Verdienstmöglichkeiten von Bachelor- und Master-Absolventen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern mit klassischen Magister- und Diplom-Abschlüssen erhoben.

Die alma mater Gehaltsstudie weist im vierten Jahr ihres Bestehens einen Orientierungsrahmen für Arbeitssuchende und Arbeitgeber aus. Unternehmen gewinnen mit ihr wichtige Anhaltspunkte für die eigene Gehaltsplanung und wissen, wo sie mit ihrem Angebot im allgemeinen Gehaltsgefüge stehen. Arbeitnehmern vermittelt die Studie die größtmögliche Transparenz über die aktuellen Verdienstmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt.

Die Ergebnisse der Gehaltsstudie 2008 werden bis Anfang März erwartet und stehen dann kostenlos unter folgendem Link zum Download zur Verfügung.
Deutsche Firmen erkennen Fachkräftemangel stets zu spät: Auf neue Formen der Personalplanung kommt es an
Pressemitteilung vom 18.02.2008

Philosophen und Unternehmensverantwortliche scheinen manches gemein zu haben: Sie identifizieren Probleme, die mitunter schlecht zu beheben sind. Zumindest bieten sich bei einigen solcher Angelegenheiten keine kurzfristigen Lösungen an. Der Fachkräftemangel in Deutschland ist ein solches Phänomen. Die lange von den Unternehmen verschmähten Arbeitskräfte werden wieder gesucht – händeringend. Fündig unter ihnen werden derzeit allerdings die wenigsten Firmen.

Als wesentliche Ursache für den aufkommenden Fachkräftemangel sehen führende Wirtschaftsvertreter den demografischen Wandel an. Und sie sind sich einig, dass dieses Problem ein Dringendes ist: Der Mangel an Fachkräften droht das zarte Pflänzchen Aufschwung wieder zu zerbrechen. Besonders bedroht von einer Stagnation sind exportstarke Branchen wie der Maschinenbau oder Betriebe der IT-, Medizin- und Elektrotechnik.

Vielleicht ist es aber die eigene Vergesslichkeit, die eine nachhaltige Personaldisposition erschwert. Denn der deutsche Fachkräftemangel ist nicht urwüchsig, sondern häufig hausgemacht. Durch Personalabbau und Einstellungsstopps in rezessiven Zeiten werden ungewollt Signale an den Nachwuchs ausgesandt, deren Folgen die Unternehmen einst zu spüren bekommen. Um Quantität wie Qualität des Humankapitals sicherzustellen, muss deshalb langfristig über neue Formen der Personalplanung nachgedacht werden.

In seiner Rubrik JobSpezial beleuchtet der Recruiting-Spezialist alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Februar-Ausgabe, geht alma mater dem Phänomen des Fachkräftemangels in Deutschland auf den Grund. Bereitet wird ein Überblick über die betroffenen Branchen. Untersucht, wie diesem Mangel sinnvoll begegnet werden kann. (221 Wörter; 1.519 Zeichen)

Direktlink JobSpezial.
Letzte Ausfahrt Zukunft: Der Studienwahl kommt bei der Karriereplanung die entscheidende Bedeutung zu
Pressemitteilung vom 12.02.2008

„Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen“, heißt es in einer deutschen Redewendung, „dann ist es zu spät, um diesen oben abzudecken“.

Mit Fachkräften verhält es sich ähnlich. Die lange von den Unternehmen verschmähten Informatiker und Ingenieure werden wieder gesucht – händeringend. Dadurch erwachsen für Absolventen und Young Professionals der benötigten Berufsgruppen derzeit ungeahnte Karriere-Chancen. Auf sie warten kreative, abwechslungsreiche und bestens dotierte Arbeitsplätze, mit rosigen Aufstiegsmöglichkeiten inklusive. Und der demographische Wandel scheint die Verknappung dieser raren Spezialisten noch voran zu treiben. Deshalb kommt bei der Karriereplanung der richtigen Studienwahl die entscheidende Rolle zu.

Die strategische Ausrichtung des Bildungswegs entscheidet über zukünftige Karriereoptionen. Allerdings ist die Wahl des richtigen Studiengangs aufgrund des unüberschaubaren Fächerangebots kein leichtes Unterfangen. Da kommt es schon vor, dass der Überblick verloren geht. Das Internet bietet Abhilfe. Unter anderem die Studieninfo des Recruiting-Spezialisten alma mater.

Die alma mater Studieninfo ist ein kostenloses Portal, das eine vollständige Studiengangsübersicht mit den späteren Karrieremöglichkeiten verknüpft. Sie enthält Informationen zu rund 7.700 Studiengängen an 343 Hochschulen in Deutschland. Absolventen geben Auskunft über den erfolgreichen Karriereeinstieg, Firmen stellen die Karriereperspektiven in verschiedenen Fachbereichen vor. (184 Wörter; 1.305 Zeichen)

Direktlink: alma mater Studieninfo.
Was verdienen Berufseinsteiger?
Gehaltsstudie von alma mater schafft Klarheit

Stuttgart, 25.11.2007

Die Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen sind in Bewegung. Abhängig von Branche, Firmengröße und fachlichen Anforderungen können die Gehälter für Berufsanfänger stark schwanken. Die Erfahrung lehrt, dass gerade bei unerfahrenen Nachwuchskräften die Gehaltsvorstellungen häufig nicht mit den Möglichkeiten der Unternehmen übereinstimmen. Das Ergebnis sind Enttäuschungen, die bei einer besseren Transparenz vermieden werden können. Die Karriereberatung alma mater führt diesen Winter schon im vierten Jahr in Folge die Gehaltsstudie "Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen" durch. Die Ergebnisse bieten sowohl den Berufsstartern aber auch den Arbeitgebern Orientierung.

Im vergangenen Jahr haben rund 400 Firmen daran teilgenommen. Arbeitgeber, die sich mit 5-10 Minuten ihrer Zeit an der aktuellen Umfrage beteiligen möchten, finden bis Februar 2008 den Fragebogen auf der Internetseite www.alma-mater.de.
Informationsdatenbank mit über 7.700 Studiengängen

Stuttgart, 5.10.2007 - Die Personalvermittlung und Karriereberatung alma mater stellt nach monatelangen Vorbereitungen das neue Informationsportal „alma mater Studieninfo“ auf ihrer Homepage www.alma-mater.de vor. Dieses Portal bildet die komplette deutsche Studienlandschaft ab und enthält Informationen zu rund 7.700 Studiengängen an 343 Universitäten in Deutschland. Absolventen informieren über ihren Studienverlauf und geben Ratschläge für den erfolgreichen Karriereeinstieg. Firmen stellen sich und die Karriereperspektiven für bestimmte Studienbereiche vor.

Die alma mater Studieninfo ist das bisher einzige Angebot, das eine umfassende Studiengangsübersicht mit den späteren Karrieremöglichkeiten verknüpft. Hier finden Studierende und an einem Studium interessierte Menschen alle Informationen auf einen Blick: Wo kann ich was studieren? Was sollte ich während des Studiums beachten? Was kann ich später damit anfangen?

Studierende können eine bewusste und erfolgversprechende Studienwahl treffen, da die Studiengänge mit den Absolvententipps und Karrierechancen verknüpft sind. Durch regelmäßige Aktualisierung der Studiendaten und die aktive Teilnahme der Absolventen und Unternehmen ist das Portal eine dynamische und stetig wachsende Plattform.

zur alma mater Studieninfo
Demographie und Arbeitsmarkt
Recruiting Strategien gegen den Nachwuchsmangel

Stuttgart, 11.07.2007 - Zwei gesellschaftliche Entwicklungen sind seit langem in der öffentlichen Diskussion. Erstens: Aus demographischen Gründen wird es in Zukunft weniger junge und mehr alte Menschen geben. Zweitens: Die Unternehmen brauchen Fachkräfte mit zeitnahem Wissen und Kenntnissen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Besonders gefragt sind Ingenieure und Naturwissenschaftler, bei denen aber ein anhaltender Mangel beklagt wird.

Das gesamtgesellschaftliche Problem ergibt sich vor allem aus dem Verlust der volkswirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit unter dem zunehmenden Konkurrenzdruck auf den internationalen Märkten.

In der neuen Ausgabe des „Recruiters“ der alma mater Ludwigsburg GmbH wurden die Probleme im Detail betrachtet und Lösungsvorschläge entwickelt.

Dank zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen sind sich fast alle einig: Die Demographie hat massive Auswirkungen auf die Strukturen des deutschen Arbeitsmarktes. Es wird ein schwindendes Erwerbspersonenpotential insgesamt erwartet und ein Rückgang der Bevölkerungsgruppe der 15 bis 29 Jährigen prognostiziert. Daher ergibt sich ein enormer Bedarf an hochqualifizierten Nachwuchskräften in den Unternehmen. Der Trend geht eindeutig in Richtung Wissensgesellschaft. Die Zahlen der Akademiker und Hochqualifizierten werden in den kommen Jahren voraussichtlich stärker ansteigen. So rechnen die Statistiker eindeutig mit mehr Studienanfängern. Die zukünftigen Bildungsstrukturen werden sich auch an dem Bedarf der Unternehmen an Ingenieuren und Naturwissenschaftler ablesen lassen. Der Wettbewerb um Ingenieure ist längst in vollem Gange.

Unter den Lösungskonzepten der meisten Experten versteckt sich die direkte Botschaft: Mehr Bildung für alle und eine kürzere Ausbildungsphase des Nachwuchses. Das heißt die Effizienz der Bildung muss erhöht werden.

Der Wissenschaftsrat sieht in der vollen Ausschöpfung des Reservoirs an Talenten einen der wichtigsten Lösungsvorschläge.

Der Recruiting-Spezialist alma mater fordert eine Erhöhung der Akademikerquote und hat für Unternehmen konkrete Lösungsvorschläge entwickelt. Lesen Sie die komplette Ausgabe 3/2007 des „Recruiters“ bequem online und erfahren mehr über die Recruiting-Strategien und Hochschulmarketing-Konzepte der Zukunft.
alma mater auf der IKOM 2007
Vortrag über Selbstmarketing im Bewerbungsprozess

Stuttgart, 30.05.2007 - Am Montag, 18.06.2007 hält Jürgen Bühler, Managing Consultant von alma mater auf der IKOM (Industriekontakte München) einen Vortrag über "Selbstmarketing im Bewerbungsprozess".

Am Dienstag, 26.06.2007 ist alma mater mit einem Stand auf der IKOM präsent. Studierende aller Fachrichtungen können sich über Karrieremöglichkeiten und Trends informieren. Zusätzlich hat alma mater interessante Jobangebote, Praktika und Diplomarbeiten mit im Gepäck.

Mehr Infos unter www.ikom.tum.de
Aktuelle Gehaltsstudie von alma mater
Die Einstiegsgehälter für Absolventen konsolidieren auf hohem Niveau.

Ludwigsburg, 16.3.2007

„Bitte bewerben Sie sich mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung“. So lautet die Aufforderung in vielen Stellenanzeigen, die vielen Berufsanfängern den Schweiß auf die Stirn treibt. Denn häufig fehlt die Transparenz. Der Recruiting-Spezialist alma mater hat dieses Jahr bereits zum dritten Mal in einer bundesweiten Gehaltsstudie für Hochschulabsolventen 1.467 Gehaltsangaben von rund 300 Firmen ausgewertet und gibt Studierenden und Hochschulabsolventen damit eine Entscheidungsgrundlage für die Bestimmung des eigenen Marktwerts in die Hand. Die ausführliche Gehaltsstudie können interessierte Bewerber und auch Firmen kostenfrei im Internet unter www.alma-mater.de beziehen.

100 Wörter, 705 Zeichen, 801 Buchstaben mit Leerzeichen
Gehaltsstudie für akademische Nachwuchskräfte
Pressemitteilung vom 8.1.2007

Der Recruiting-Spezialist alma mater führt bis zum 15. Februar 2007 eine Gehaltsumfrage bei Wirtschaftsunternehmen durch. Die große Gehaltsstudie ist überregional und branchenübergreifend. Die Gehaltsstudie soll akademischen Nachwuchskräften und Berufseinsteigern helfen, ihren aktuellen Marktwert zu bestimmen. alma mater führt die Studie bereits zum dritten Mal durch. In der letzten Ausschreibung wurden über 2.300 Gehaltsangaben von rund 400 Unternehmen ausgewertet.

Die Ergebnisse veröffentlicht alma mater im März kostenfrei bei den akademischen Nachwuchskräften und den teilnehmenden Unternehmen.

Interessierte Firmen können den Fragebogen direkt im Internet abrufen: www.alma-mater.de

Mehr als 1.000 Jobs aus verschiedenen Branchen warten bei der Karriereberatung alma mater auf Hochschulabsolventen und Studierende. Als Internet-Drehscheibe zwischen Wirtschaft, akademischem Nachwuchs und Hochschulen erleichtert das Netzwerk den Jobkontakt. Der akademische Nachwuchs erwartet anspruchsvolle Angebote und anspruchsvolle Vermittlung. alma mater bietet beides.


119 Wörter, 886 Zeichen, 1001 Buchstaben mit Leerzeichen
Bachelor und Master nach Ansicht der Firmen gleichwertig
Pressemitteilung vom 2.8.2006

Im Rahmen der Gehaltsstudie „Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen“ hat alma mater Firmen befragt, wie sie zukünftig die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master im Vergleich zum Hochschuldiplom vergütungstechnisch eingruppieren werden. Zwei Drittel der teilnehmenden Firmen möchten Bachelor-Absolventen identisch wie Absolventen mit Diplom vergüten. Kurioserweise haben rund 70 Prozent der befragten Firmen vor, den Master-Abschluss ebenfalls gleich zu vergüten wie das heutige Diplom. Im Ergebnis setzt der Großteil der befragten Firmen die beiden neuen Abschlüsse vergütungstechnisch gleich. In Anbetracht der größeren theoretischen wie praktischen Erfahrungen der Master-Absolventen ist diese Vorgehensweise nicht rational. „Die Umfrageergebnisse belegen nach unserer Ansicht, dass sich viele Firmen bislang nicht ausführlich mit den neuen Studienabschlüssen auseinandergesetzt haben können“ bemerkt Jürgen Bühler, Berater der Ludwigsburger Personalvermittlung. Die komplette Gehaltsstudie stellt alma mater Interessenten kostenfrei direkt über www.alma-mater.de zum Download bereit.
Personalabteilungen auf neue Studienabschlüsse schlecht vorbereitet
Pressemitteilung vom 25.7.2006

Ab 2010 werden sämtliche Studiengänge auf die neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master umgestellt sein. Eine vom Rekrutierungsspezialisten alma mater aus Ludwigsburg in Auftrag gegebene Diplomarbeit hat ergeben, dass die Unternehmen schlecht über die neuen Abschlüsse und deren Auswirkungen auf die tägliche Unternehmenspraxis informiert sind.

Obwohl die neuen Bachelors in der Regel drei Semester weniger studiert haben als die Kollegen mit Diplomabschluss und beim Berufseintritt rund 2 Jahre jünger sind, sehen mehr als die Hälfte der befragten mittelständischen Unternehmen keinen Handlungsbedarf in der Personalentwicklung. Nur rund 15 Prozent der befragten mittelständischen Firmen haben vor, die Einarbeitungsprozesse zu verändern oder zumindest die Anforderungsprofile für akademische Nachwuchskräfte zu modifizieren.
Die komplette Diplomarbeit mit Handlungsvorschlägen für eine zukunftsfähige Personalentwicklung kann direkt bei alma mater bezogen werden.

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