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Zukunft Personal - Follow Up 10/2009

Inhalt:

  • Einleitung

  • EIn Messerückblick von Thorsten z. Jacobsmühlen

  • HOW TO: Twitter-Recruiting mit jobtweet.de

  • younect - Dienstleister für Employer Branding & e-Recruiting

  • alma mater und Social Media

  • Keynote-Speaker 2009

  • Preisverleihungen


  • Durch das ANKLICKEN des einzelnen Titels gelangen Sie direkt zum jeweiligen Artikel


    Einleitung
    Europas größte Messe für Personalmanagement, die Zukunft Personal, öffnete für Personalentscheider und Führungskräfte Ende September 2009 wieder ihre Tore. Die steigenden Zahlen bei Ausstellern wie Besuchern belegen die hohe Anziehungskraft. Anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums fand die Zukunft Personal dieses Jahr erstmals an drei Tagen statt – vom 22. bis 24.09.2009.

    Was macht die Attraktivität der Zukunft Personal aus? Es sind die zwei Begriffe, die ihren Namen bilden und für Qualität und Vielfalt stehen!

    Zukunft

    Die Fachmesse steht seit Jahren für innovative Lösungen auf dem Sektor Personalmanagement. Ihre Aussteller präsentieren jedes Jahr Premieren auf der Fachausstellung, die Kern der Messe ist. Der informative Austausch über neue Produkte sowie der Kontaktaufbau mit Führungskräften anderer Unternehmen und die Kontaktpflege werden durch das Messekonzept gezielt gefördert.

    Personal

    Effektives Human Ressources Management ist der Schlüssel zum langfristigen Unternehmenserfolg. Im Mittelpunkt stehen deshalb Themenreihen, die das theme Personal theoretisch und praktisch beleuchten. Der fachliche Austausch darüber wird durch die Expert Series bzw. Master Series gewährleistet, bei welchen international renommierte HR-Verantwortliche einen Einblick zu wichtigen aktuellen Trends bieten.


    EIn Messerückblick von Thorsten z. Jacobsmühlen
    Drei Tage Messemarathon liegen hinter denen 505 Ausstellern und 11.525 Besuchern auf der größten europäischen Personalfachmesse “Zukunft Personal“ in Köln. Gleichzeitig fand ebenfalls auf dem Messegelände, die dmexco (digital marketing exposition & conference)an den letzten beiden Tagen der Zukunft Personal statt. Ein überaus gelungenes Arrangement.
    XING hatte Premiere

    Auf den ersten Blick das übliche Stelldichein der Personaldienstleister. Im Bereich des Recruiting boten die bekannten Unternehmen nicht wirklich Neues. Zwar wurde bei den meisten Stellenbörsen in den letzten Monaten eifrig an den Stellengesuchedatenbanken gearbeitet, aber als Innovation kann das sicherlich nicht durchgehen. Erst auf den zweiten Blick konnte man etwas Neues entdecken. Das Network Xing war ebenso wie LinkedIn das erste Mal vertreten. Ersteres sogar mit einem Stand auch auf der dmexco.

    Xing hat sich als Recruiting-Tool ja schon etabliert. Nun legt das Unternehmen nach. Speziell für die Personalsuche ist zukünftig eine Erweiterung in den Suchfunktionen vorgesehen und eine höhere Anzahl an täglichen Kontaktmöglichkeiten möglich. Noch steht nicht fest, was man für solch eine Erweiterung wird zahlen müssen. Aber auch bei den Anzeigen wird sich zukünftig etwas bei Xing ändern. Im Moment läuft noch die Testphase für gestaltete Anzeigen. Diese werden zukünftig für alle Unternehmen möglich sein. Viel wichtiger jedoch, das CPC (CostPerClick) Verfahren wird in einen Flatrate gewandelt.
    LinkedIn drängt auf den Markt

    Das wohl nahezu völlig untergegangen ist, linke Themen bietet nun auch deutschen Personalerndas eigene Recruiting-Tool Talent Advantage an. Mit diesem ist es möglich, ausgesprochen gezielt nach passenden Kandidaten zu suchen. Das besonders feine Matchlängen bietet vielfältige Möglichkeiten um ohne große Streu Verluste potentielle Kandidaten anzusprechen. Zusätzlich gibt es verschiedene Module, die zum Beispiel E-Mail Marketing in den Zielgruppen erlauben. Auch die Anzeigenschaltunge ist auf LinkedIn völlig auf die entsprechende Zielgruppe abzustimmen.

    Beide Anbieter zeigen, dass zukünftig Recruiting über Networks einen immer höheren Stellenwert einnehmen wird. Hier werden sich die bekannten Online Stellenbörsen schon etwas einfallen lassen müssen, um nicht zu viel an Substanz zu verlieren und damit an Marktanteilen. Auch bei den Stellenbörsen wird sich das Angebot mehr und mehr in den Bereich der Dienstleistung und gezielten Recruiting Aktionen verlagern. Online Stellenanzeigen galten in den letzten 10 bis 14 Jahren als das moderne Nonplusultra. Nun aber, stehen Jobboards vor dem gleichen Problem, dessen sich die Print Verlage in den Zeiten des Wandels von Print zu Online stellen mussten und zumeist heute noch keine Lösung dafür gefunden haben.
    Warum die dmexco Mehrwert brachte

    Gerade im Bereich des Recruiting spielt das online Marketing eine immer größere Rolle. Dies beginnt bei der Optimierung der eigenen Website für deren Positionierung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen und wird im Idealfall, erfolgreich durch Marketingkampagnen unterstützt. Hierbei geht es natürlich die passende Bewerbergruppe zu identifizieren und mit geeigneten, maßgeschneiderten Lösungen zu umwerben. Somit lassen sich auch im Gegensatz zu Stellenbörsen, aktiv und passiv suchende Menschen erreichen.

    Etliche Aussteller der dmexco berichteten, dass sich Personalverantwortliche auch einen Besuch auf ihrem Stand nicht entgehen ließen und von der Zukunft Personal herüber kamen. Nicht zuletzt vielleicht deswegen, da der Eintritt für die Marketingmesse kostenlos war. Zwar ist das Verständnis für die Methoden vielleicht noch nicht ausgeprägt genug, aber Interesse ist geweckt und damit auch die Erkenntnis, dass die herkömmlichen Rekrutierungsmethoden nicht mehr ausreichen werden. Viele Besucher und Aussteller beider Messen betonten, dass eine zukünftige parallele Veranstaltung beider Messen sehr sinnvoll sein würde. Hierbei wurde oft erwähnt, dass auch eine noch engere, räumliche Nähe vorteilhaft wäre. Zwar sind für nächstes Jahr die jeweiligen Veranstaltungstermine um einen Monat versetzt, aber beide Veranstalter zeigten sich grundsätzlich gesprächsbereit darüber nachzudenken, ob man zukünftig nicht eine parallele Veranstaltung in Erwägung ziehen sollte.
    Fazit

    Trotz des zusätzlich dritten Tages auf der Zukunft Personal zeigte es sich, dass die Besucher diesen sehr wohl stark nutzten. Nicht sehr verwunderlich aber dennoch seltsam, dass im Rahmen der Vorträge weiterhin Themen diskutiert oder gar als Neuheit angepriesen werden die längst Einzug in das Recruiting gehalten haben oder sogar als überholt gelten können. Die Möglichkeiten der Networks wurde von diesen leider viel zu wenig nach außen transportiert, somit war es dem Messebesucher selber überlassen nach Möglichkeiten und Neuerungen zu fragen. Es reicht nicht tolle Ideen oder gar fertige Produkte in der Schublade zu halten und diese nur herauszuholen wenn der Kunde danach fragt.

    Trotzdem: Networks und Social Media Dienste werden zukünftig einen wichtigen Part im Bereich des Recruiting übernehmen. Ebenso wie optimierte Online Marketingaktivitäten für die sich eben ein Besuch auf der dmxco lohnte. Hier bekamen die Personaler einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten die in diesem Bereich geboten werden. in meinen Augen zeichnet sich momentan auch einen Generationswechsel in der Personalbranche ab. Dies würde natürlich auch den Einzug von neuen Onlineangeboten ermöglichen und letzten Endes auch den Wandel im Recruiting beschleunigen.
    Zum Autor

    Thorsten zur Jacobsmühlern ist langjähriger Autor des Multimediablogs blogaboutjob mit Schwerpunkt auf E-Recruiting und News aus Job&Karriere sowie Geschäftsführer des Personaldienstleisters 4career.
       


    HOW TO: Twitter-Recruiting mit jobtweet.de von Jan Kirchner
    Die Wochenzeitung DIE ZEIT titelte in der Rubrik "Karriere" kürzlich mit der Frage, ob Twitter ein Stellenmarkt der Zukunft sei, stellte aber bereits im Untertitel fest, dass die Bewerbung per Twitter in manchen Branchen heute schon Alltag ist.

    Auch das im August 2009 erschienene White Paper "Twitter für Personalsuche, Personalmarketing & Employer Branding" stellte nach einer umfassenden Analyse fest, dass Twitter "aufgrund der Altersstruktur, des hohen Ausbildungsgrades und der beruflichen Positionen deutschsprachiger Nutzer ein interessantes Einsatzfeld für Personaler im Spannungsfeld des Fachkräftemangels" darstellt.

    Da Twitter folglich nicht länger der exotische Neuling mit Experimentalcharakter ist, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie die Job- und Kandidatensuchmaschine jobtweet.de für Ihr Twitter-Recruiting einsetzen. Sie erfahren, wie Sie Stellenangebote verbreiten und unter Millionen von Twitterati diejenigen identifizieren, die auf ihre zu besetzenden Stellen passen.

    Wie Sie bei Twitter Stellen veröffentlichen

    Der Vorteil der Verbreitung von Stellenanzeigen über jobtweet ist, dass Sie dafür keinen eigenen Twitteraccount benötigen und das Ihre Stellenanzeigen neben Twitter auch bei den Microbloggingdiensten friendfeed und identi.ca veröffentlicht werden. Die von jobtweet vorgenommene Optimierung erhöht außerdem die Auffindbarkeit und die Reichweite Ihres Stellenangebotes beträchtlich. Auf diese Weise können Sie wirksam mit Twitter experimentieren, ohne jedoch erstdie gesamte Funktionsweise erlernen zu müssen.

    Um Ihre Stellenanzeige(n) via jobtweet zu verbreiten, wählen Sie auf der jobtweet Startseite den Tab "Jobs veröffentlichen" und anschließend "manuell eintragen". Dann müssen Sie nur noch die Eckdaten Ihrer Stelle in das Formular eintragen, und schon ist ihr Jobangebot unterwegs in den Microblogging-Kosmos.
    Manuelle Eintragung der Stellenanzeige bei Twitter und jobtweet.de, Quelle: www.jobtweet.de
    Für Unternehmen, bei denen die manuelle Eingabe aufgrund einer Vielzahl von Stellenangeboten zu aufwendig ist, bietet jobtweet eine Automatisierung an. Auf diesem Weg integriert jobtweet auch sämtliche Stellenangebote seines Kooperationspartners alma mater.

    Wie Sie bei Twitter aktive Kandidatensuche betreiben

    Die jobtweet-Kandidatensuche bietet Recruitern die Möglichkeit, Twitter auch für die gezielte Identifizierung und aktive Ansprache von qualifizierten Kandidaten einzusetzen. Neben den Profilen der Twitternutzer erfasst die Kandidatensuche auch die über jobtweet veröffentlichten Stellengesuche. Insgesamt können mehr als 17 Millionen deutsche und internationale Twitterprofile durchsucht werden.

    Wählen Sie auf der jobtweet-Startseite die Registerkarte "Profil-/ Biosuche" aus, und geben Sie in das Suchfeld den gesuchten Beruf und Ort ein:
    Twitter Profil- / Kandidatenrecherche (beta), Quelle: www.jobtweet.de
    Durch einen Klick auf die grün hinterlegten Links in der Ergebnisliste öffnet sich ein neuer Tab mit dem vollständigen Nutzerprofil des jeweiligen Nutzers. So können Sie neben dem Kurzprofil (Bio) auch die Tweets zur Evaluierung des Kandidaten nutzen.
    Timeline / Newsline von jobtweet.de, Quelle jobtweet.de
    Viele Nutzer verlinken Ihr Twitterprofil auch mit ihrer Website, ihrem Blog oder ihrem Xing-Profil. Diese Verlinkungen erleichtern Ihnen nicht nur die fachliche Einschätzung, sondern ermöglichen auch eine Ansprache abseits der 140-Zeichen-Beschränkung von Twitter.
    Zum Autor

    Jan Kirchner ist geschäftsführender Gesellschafter der atenta Personalberatung und Autor des Personalberater-Blogs sowie Betreiber der Twitter Jobsuchmaschine & Biosuche jobtweet.de.
       


    younect - Dienstleister für Employer Branding & e-Recruiting
    Die YOUNECT GmbH ist ein Dienstleister für e-Recruiting und Employer Branding. YOUNECT ist auf die Ansprache von SchülerInnen spezialisiert, die bundesweit Ausbildungsplätze, Duale Studiengänge und Praktika suchen.

    Mit der Bewerbersuche bietet YOUNECT Arbeitgebern die Möglichkeit, passende Berufseinsteiger zu finden. Das vollautomatische Matching-Verfahren schlägt nach Abgleich der hinterlegten Suchkriterien mit den vorhandenen Bewerberprofilen passende Nachwuchskräfte vor. Der integrierte YOUNECT Kompetenzen-Check ermittelt berufsrelevante Fähigkeiten der Bewerber und schafft so eine Grundlage für die Entscheidungsfindung und die erfolgreiche Vermittlung an den Arbeitgeber. Das spart wertvolle Arbeitszeit bei der Auswahl. Denn es werden nicht einfach mehr, sondern mehr passende Bewerber vermittelt.

    Mit einem Online-Messestand bei YOUNECT gewähren Arbeitgeber authentische Einblicke in ihr Unternehmen und vermitteln so, wer sie sind und wofür sie stehen. YOUNECT stellt dazu den Unternehmen eine Vielzahl von multimedialen Elementen zur Verfügung, wie zum Beispiel eine Foto- und Videogalerie, Podcasts oder direkte Kommunikationsmöglichkeiten mit den Interessierten. Die Option proaktive Bewerbungen über den Online-Messestand zu erhalten und gezielt Jugendliche anzusprechen ist ebenfalls möglich.

    Das Geschäftsmodell wurde bereits mehrfach prämiert: YOUNECT ist Gewinner des Web 2.0 Startup Awards 2008, des Webciety Startup Awards auf der Cebit 2009 und einer von drei Nominierten beim Innovationspreis IT 2009 der Initiative Mittelstand in der Sparte Human Resources.

    Weiterführende Informationen finden Sie unter www.younect.de


    alma mater und Social Media
    Das Schlagwort Social Media ist in aller Munde. Was meint der Begriff eigentlich?

    Es subsummiert die sozialen Aktivitäten und Interaktionen von Internetnutzern und zielt insbesondere auf Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, Twitter & Co. ab.

    Den Trend eines sich immer weiter ausdifferenzierenden World Wide Web, weg vom Web 2.0 hin zum Social Media Web, hat alma mater schon vor einiger Zeit erkannt und ist darin für seine Kunden und Bewerber tagtäglich aktiv.

    Damit wird der Entwicklung weg von statischen Webseiten mit einfacher Content-Darstellung, ob bei Text- oder Bildmaterial, hin zum Shared Content, dem interaktiven Austausch und der Weitergabe von Bildern, Texten oder Bewegtbildern in und außerhalb von Sozialen Netzwerken Rechnung getragen.

    Denn: Dort, wo Interaktion und Partizipation möglich sind, befindet sich Ihre Zielgruppe!

    Das Teilen von Content wird üblicherweise mit dem Begriff des user-generated-content in Verbindung gebracht und meint, dass die Nutzer Inhalte selber generieren und somit Webseiten-, Netzwerk- oder Forenbetreiber nicht mehr nur ihren Inhalt einstellen, sondern vor allem auch von den Aktivitäten ihrer Usern leben und beeinflusst werden. Diese wollen partizipieren, sei es via Kommentare, Blog-Posts oder mit dem Hinweis auf selbstgemnachte Videos.

    alma mater bündelt und erweitert kontinuierlich seine Social Media Aktivitäten. Rund um die Webseite www.alma-mater.de der führenden Personalvermittlung und Karriereberatung für akademische Nachwuchskräfte tritt als virtueller Markenbotschafter das Maskottchen Alma Meise in Aktion.

    In ausgewählten Sozialen Netzwerken bietet Alma Meise sowohl Unternehmen als auch Bewerbern sowie Interessierten ihren Rat an. Dabei ist entscheidend, dass der Mehrwert für Arbeitgeber oder Jobsuchende immer klar umrissen ist.

    Gewährleistet wird dieser für Unternehmen mittels umfassender Leistungen auf dem Gebiet des Online-Marketings, etwa einer Präsenz auf der Webseite oder dem individuelles Marketing in Netzwerken.

    Bewerber wiederum erhalten viele kostenlose Services rund um Beruf & Karriere, vom passenden Job per E-Mail über zeitgemäße Bewerbungs- und Gehaltstipps bis hin zur individuellen Bewerberberatung.

    Vor allem ist die authentische und kontinuierliche Pflege der relevanten Netzwerkauftritte in für die Kunden transparenten und nachvollziehbaren Schritten Voraussetzung für eine effektive und zielorientierte Ansprache von Studenten, Absolventen und Young Professionals.

    Erkundigen Sie sich einfach bei unseren Vertriebsmitarbeitern nach den Online-Marketing-Aktivitäten von alma mater. Sie freuen sich auf Ihre Anfrage und nehmen sich Zeit, diese für Sie genau und zielführend zu beantworten.

    Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.alma-mater.de


    Keynote-Speaker 2009
    Auch in diesem Jahr wurden wieder hochkarätige Keynote-Speaker auf der Zukunft Personal erwartet. Im Mittelpunkt der Keynotes-Series standen Experten, die mit ihren Beiträgen ihre Rolle als Vordenker innerhalb des internationalen Human Ressources unter Beweis stellen. Dieses Jahr wurden die Vorträge erstmals einem eigenen Forum zugeordnet.

    Einer der Keynote-Speaker war „Deutschlands Change-Management-Papst“ Prof. Dr. Peter Kruse. Als einer der bekanntesten Trend- und Zukunftsforscher widmet sich Prof. Kruse seit langer Zeit im Rahmen seiner Arbeit der Erforschung der Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken. Der Hirnforscher und Unternehmensberater erarbeitet für seine Kunden innovative Lösungen, um etwa Arbeitsprozesse zu optimieren.

    Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.zukunft-personal.de


    Preisverleihungen
    In diesem Jahr wurden gleich zwei Preise für innovative HR-Konzepte und für herausragende Young Professionals im Bereich HR verliehen:

    Deutscher Personalwirtschafts-Preis

    Dieser Preis wird in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift „Personalwirtschaft“ und der Messe Zukunft Personal verliehen. Ausgezeichnet werden innovative Konzepte der Personalarbeit, die sich in der Praxis bereits bewährt haben.

    Die Preissieger 2009 wurden die Bertelsmann AG, Union Investment und die Bayer AG.

    Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.personalwirtschaftspreis.de

    HR Next Generation Award

    Die Auszeichnung für Young Professionals wird auf Initiative der Messe Zukunft Personal und der Fachzeitschrift „Personalmagazin“ verliehen. Der Preis zielt auf Nachwuchsführungskräfte ab, die bisherige HR-Lösungen hinterfragen und in praxisorientierten Projekten neue Sichtweisen einbringen. Dadurch wird auch der Dialog zwischen HR-Seniors, Newcomern und Young Professionals in Bezug auf aktuelle Fragestellungen verstärkt. Personalarbeit gewinnt somit an Dynamik und trägt zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei.

    Die Auszeichnung für Young Professionals wird auf Initiative der Messe Zukunft Personal und der Fachzeitschrift „Personalmagazin“ verliehen. Der Preis zielt auf Nachwuchsführungskräfte ab, die bisherige HR-Lösungen hinterfragen und in praxisorientierten Projekten neue Sichtweisen einbringen. Dadurch wird auch der Dialog zwischen HR-Seniors, Newcomern und Young Professionals in Bezug auf aktuelle Fragestellungen verstärkt. Personalarbeit gewinnt somit an Dynamik und trägt zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei.

    Preissiegerin 2009 wurde Katrin Geeb, Programmverantwortliche für HR-Grundsatzprogramme bei der MVV Energie AG Mannheim.

    Weiterführende Informationen finden Sie unter www.zukunft-personal.de


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